Posts by LieberScholli

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    Ich hatte diesen Thread auch schon gefunden, aber gehofft, das es auch ohne das alles funktioniert.


    Das müsste auch alles mit einer eigenen Konfiguration funktionieren, aber dieses Tool ist halt speziell für unsere Wünsche ausgerichtet.
    Bei Ubuntu kann ich z.B. sofort auf "Connect" klicken und es läuft. Bei Raspian o.ä. bin ich selber leider auf Tools angewiesen.
    Irgendwie kann man das halt selber machen, aber solange es solche Tools gibt, nutze ich das (bin halt etwas Faul und unerfahren, was sowas angeht...).


    Freut mich voll, dass ich Dir (und hoffentlich anderen) mit meiner Anleitung weiterhelfen konnte. :)


    Wie das nun mit SSH etc. weitergeht, kann ich Dir leider nicht sagen. Vllt. hilft ja die Antwort von PiJoe.
    Notfalls suche hier im Forum etwas weiter, oder eröffne eine spezielle Frage für Dein Problem (am besten Link zu der neuen Frage hier Posten, damit keine Verwirrung entsteht).


    Weiterhin viel Erfolg :thumbs1:

    Freut mich immer, wenn ich helfen konnte.
    Das waren meine ersten Gehversuche mit dem Pi und die wollte ich einfach mal festhalten.
    Die Anleitung war auch schon oft für mich sehr praktisch. :)


    Bei Deiner Frage kann ich Dir aber leider nicht weiterhelfen.
    Eröffne dafür am besten eine neue Frage mit einer passenden Überschrift, damit man Dir Zielgerichteter helfen kann.
    Verlinke in der Frage auch besser die Anleitungen, die Du schon gelesen hast.
    Weil...: "... alle Anleitungen gelesen ..." kann ich irgendwie nicht glauben. :D


    Viel Erfolg :thumbs1:


    Falls sonst noch jemand Fragen zu diesem Thema hat, bitte HIER stellen.

    Na, da man bei solch einem Projekt eh viel rumschrauben/löten muss, würde doch ein Relais die gegebenen Ansprüche erfüllen.
    Damit könnte der Pi oder eine Schaltung den Monitor einschalten.


    Da Du hierbei nicht allzuviel Material (Plexi/Holz) brauchst, käme mir für Plexi als erstes der Schildermacher in Deiner Nähe in den Kopf.
    Genau wie Baumärkte haben die immer günstige Verschnitt-Teile. Aber cool (und logisch...), das es sowas fertig zu kaufen gibt.
    (Mist..., jetzt jucken meine Finger.... :D)


    Jetzt weiss ich nicht, wo Dein "früher" war, aber ich kenne die meisten Automaten mit MAME.
    Musste Dir mal angucken, da dort viele verschiedene Padbelegungen und weitere übliche Automateneinstellungen wie Münzeinwurf, Wert, Extragames, usw. möglich sind.


    Für die Eingabe würde ich in dem Fall ein paar billige USB Joypads zerlegen und mir ordentliche SteuerKNÜPPEL (*schwärm*) zulegen.
    Grad die alten Spiele laufen ja nur mit Digital-Steuerrichtung. Da wirds einfach. Fette Knüppel und Buttons gibt es ja zu hauf.
    Die Chips funktionieren Plug&Play. Hab bisher noch keine elegantere Lösung gefunden... Bin halt ein grober Bastler... :^^:


    Ansonsten find ich die EmulationStation absulut genial.
    Muss man halt gucken, dass man das optimal für einen "Standalone-Betrieb" einrichtet (Select/Service-Knöpfe).


    Viel Erfolg :thumbs1:

    Huiuiui... Tastatur verbraten...? Ist das nicht etwas übertrieben?


    Das mit dem einen GPIO Eingang verstehe ich nicht ganz.
    Mit Lichtschranke könnte ich mir das vorstellen, aber dann könnte man auch einfach einen Knopf drücken.
    Und wenn ich das richtig verstehe, soll das doch eher ein kleines Spass-Projekt sein und nicht einfach "knoppdrücken und irgendwatt passiert...".
    DerMega hat das ja schon richtig auf den Punkt gebracht :)


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    Jetzt meine frage: kann man so viele Schalter (99) an einen raspberry überhaupt irgendwie anschließen?


    Angenommen es wird jede Flasche mit einem Taster ausgestattet.
    Das wäre ein Regal von ca. 7m Länge. :cool:
    Da ich grad ein bissl mit dem MCP23017 rumspiele, schreib ich mal auf wie ich das machen würd. :denker:
    Einkaufsliste:
    Zwei von den I2C Portexpandern, 10stk 10kohm Widerstände, 99 Taster, Kabel, vier Buchsen zum Pi, Platine, ...
    Um jetzt einen ordentlichen Kabelsalat zu vermeiden, fasst man jeweils 10er Gruppen der Taster/Fühler zusammen.
    Die "Einerstellen" der Flaschen direkt auf den MPC1,
    die "Zehnerstellen" über 10kohm auf den MPC2.
    /edit: ähh, etwas anders... Sry. Trotzdem simpel.


    Das wärs eigentlich schon... :D
    Von DEM Regal will ich aber echt n Foto sehn. :)
    Bei so einem Quatsch sprudeln mir nur so die Ideen...
    Was man da alles für Audiofiles abspielen könnte, oder sonstige Aktionen starten könnte. :bravo2::lol::thumbs1:
    Denn ich vermute mal, das man in einem Raum mit 99 Flaschen (Ungekühlt? Engländer?) Bier an der Wand sich in einer Gruppe mit fröhlichen Leuten befindet :)
    Da ist ein LED Zähler zwar ein nettes Zubringsel, aber da ist noch einiges mehr möglich :thumbs1:


    Meine Stimme haste :thumbs1:
    Gruss, Scholli.

    Hab ja bereits den Portexpander erwähnt.
    Du hast also noch einen MCP mit der Adresse 111 bzw. 8 über.
    Der würde sich eignen mit seinen 2x8 Ports, zwei 7-Segment Anzeigen anzusteuern.
    Ein Display könnte aber evtl. noch mehr Informationen bereitstellen als eine Anzeige von 0-99 ;)

    Dort, wo der "Counter", also die Menuauswahl verändert wird, sollte selbstverständlich auch eine Ausgabe an den User erfolgen.
    Aber bist ja auf nem gutem Weg. Viel Erfolg noch und bis später :thumbs1:

    Erstmal: verdammt ist das immer umständlich Texte in einen Pythoncode zu verwandeln. Immer sind diese verfluchten unsichtbaren utf8 Formatierungen vorhanden...:@


    Danke meigrafd!So lernt auch der kleine Michi noch was dazu :thumbs1:


    Nach einem Test meines Codes musste ich auch feststellen, dass die sleeptime von 0,5 etwas zu lange gewählt war. War ja auch nur "quick'n'dirty". Da muss man die Taste schon recht lange (min.1sec) gedrückt halten, damit was passiert. Warum das allerdings nicht über Punkt 2 hinauslief, erschließt sich mir gerade nicht (könnte es mir evtl. durch fehlerhafte Formatierung erklären....).


    Zu meiner "Entschuldigung":
    Sleep verwende ich idR. nur wenn ich weiß, das jetzt nichts passieren wird und ich dem Pi ruhig mal eine Pause gönnen kann. Kann natürlich blöd werden, wenn der Pi grad ne Pause macht und ich ihm einen Tastendruck mitteilen möchte. Da ist die Wahl der interrupttechnik wirklich die optimalere, um nix zu verpassen.
    Ist halt immer eine Frage der jeweiligen Anwendung.


    /edit:
    Danke, DBV für den Hinweis. IdR. verwende ich aber keine Systemvariablen, also würde ich mir z.B. niemals eine Funktion sleep basteln. Werde mir den Hinweis aber zu Herzen nehmen.

    Okay, möglicherweise hab ich einen Tippfehler oder eine Systemvariable eingebaut. Sorry, fals es so ist.
    Muss nur schnell alles anschließen, dann probier ich das nochmal selber aus.
    Benutzt Du Python 3 oder 2.7?

    Na, das kann ja nicht funktionieren, wenn Du zwei Methoden vermischst.
    Nehme doch bitte erstmal Abstand zu "GPIO.add_event_detect" und verwende nur meinen kompletten Code.


    Nach einer def: funktion sollte auch immer ein "return" stehen, damit das Programm wieder in seine Ursprungsroutine zurückkehrt.
    In Deinem Code gibt es nur ein "return", wenn der Counter == 3 ist.
    Mit den Globalen Variablen sollte man auch sparsam sein, da das oft unnötig ist und nicht dem "Style-Guide" entspricht.


    /edit: Achso, ich kenne jetzt die genauen Unterschiede nicht, aber ich arbeite mit Python2.7
    Außerdem nutze ich gerne

    Code
    from time import *


    um den Befehl "sleep(X)" und weitere Timefunktionen zu importieren.
    So spart man sich immer die längere Version "time.sleep(X)".

    Hmm, mit def: wird ein Unterprogramm definiert.
    Am besten probiert man alle Funktionen mal einzeln aus, um den Ablauf etwas genauer zu verstehen.


    Code
    def unterprogramm(variable): # unterprogramm definieren
    print variable
    return
    for a in range(5):
    unterprogramm(a) # unterprogramm mit der variable "a" starten


    Welches Wort eingesetzt wird ist eigentlich volkommen schnuppe, solange das keine Systemrelevanten Wörter enthält.
    Also "unterprogramm" oder "starter" oder was auch immer für Dich am einfachsten zu lesen und zu verstehen ist.
    Python wird für dieses Wort einen eigenen Code verwenden, so dass es egal für die Geschwindigkeit ist, wie lang das Wort ist.


    Btw: ich schreibe immer gerne so, das die Taster innerhalb einer Schleife nur einmal abgefragt und in eine Variable geschrieben werden.
    So arbeitet man innerhalb der Schleife immer mit der gleichen Eingabe.
    Fragt man dagegen immer den Taster direkt ab, kann sich der Zustand ja schnell ändern und zu unvorhergesehenen Ergebnissen führen.
    Deswegen das "taster1 = GPIO.input(4) ; taster2 = GPIO.input(17)".


    /edit: Was läuft denn da nicht, bzw. welche Fehlermeldung kommt?

    Und vorher lief es ohne Reboot?
    (*große Zange aus der Werkzeugkiste gekramt um alles aus der Nase herauszuziehen*)


    Wie speist Du denn den Pi? Über Aktiven USB-Hub, Micro USB, ...?
    Über den Micro USB kommt (afaik) nur 1A durch, egal wieviel Du einspeist.

    Wenn ich das bisher richtig einschätze, sind das hier Deine ersten Gehversuche, oder?
    Macht nix, dafür ist ein Forum ja da.



    Ist jetzt nur runtergeschrieben und nicht getestet. Ich denke aber das ist in etwa das was Du suchst.
    Viel Erfolg :thumbs1:


    /edit: paar Comments eingefügt

    @DS: Wie langweilig. Wofür hat man schließlich einen Lötkolben?
    Und was soll man mit den übrigen GPIOs machen?


    So gesehen kann man sich auch einen Zettel und einen MP3player neben das Regal legen, einen Strich machen wenn man was rausnimmt und kurz auf Play drücken. :D