wlopm --on \*, bzw. wlopm --off \* wäre statt wlr-randr besser geeignet, denn das hat gewisse Nebeneffekte.
wlopm geht nicht - es kommt ein Fehler:
ERROR: Setting power mode for output 'HDMI-A-1' failed
Bleibe also bei wlr-randr
wlopm --on \*, bzw. wlopm --off \* wäre statt wlr-randr besser geeignet, denn das hat gewisse Nebeneffekte.
wlopm geht nicht - es kommt ein Fehler:
ERROR: Setting power mode for output 'HDMI-A-1' failed
Bleibe also bei wlr-randr
Danke für die zahlreichen Hinweise - am Ende hat es eine Kombi gemacht. Der Tipp, die Ausgabe der Cronjob-Aufrufe in eine Datei umzuleiten und die Erklärungen, dass die cronjobs ein einer anderen, potentiell mit weniger Umgebungsvariablen ausgestatteten Umgebung laufen.
Die Fehlermeldung sagte, dass XDG_RUNTIME_DIR nicht gesetzt war. Somit sieht das Skript zum Ausschalten des Displays jetzt so aus:
#!/bin/bash
export XDG_RUNTIME_DIR=/run/user/1000
WAYLAND_DISPLAY=wayland-0 wlr-randr --output HDMI-A-1 --off
Wo das Skript liegt, ist egal. Auch ein reboot nach dem Anlegen der cronjobs ist nicht erforderlich.
Die cronjobs sehen nun so aus:
18 18 * * * /home/konrad/Desktop/hdmi_on.sh > /home/konrad/Desktop/cronausgabe1.txt 2>&1
16 18 * * * /home/konrad/Desktop/hdmi_off.sh > /home/konrad/Desktop/cronausgabe2.txt 2>&1
#
Habt vielen Dank
Jetzt läuft alles.
~/Desktop/hdmi_on.sh
Du mußt schon den vollen Pfad schreiben; die Tilde wird nur in einer interaktiven Shell aufgelöst.
Und natürlich muß cron auch rechtlich auf die Datei zugreifen dürfen (wenn Du Dein home mit 700 hast, hat er keine Chance) .
Das naheliegende - klar.
Aber wenn keine 700 - welche Rechte muss ich dann setzen? Kann es ja auch alles in einen Ordner /myscripts packen ... aber 777 dann drauf?
Ich wollte ein Script zum Ausschalten des Displays (und Einschalten) per cronjob regelmäßig ausführen lassen.
Der crontab sieht so aus:
0 17 * * * ~/Desktop/hdmi_on.sh
0 18 * * * ~/Desktop/hdmi_off.sh
Führe ich das Skript normal aus, funktioniert es wie erwartet.
Ich habe die cronjobs sowohl normal für mich als User als auch als sudo angelegt.
Ohne Effekt. Auch ein Reboot des Pis hat nicht geholfen.
Was könnte da grundsätzlich falsch sein?
Die Lösung mittels Funksteckdose funktioniert perfekt. Ich habe eine ganze Reihe von diesen [Anzeige] Dosen im Einsatz. Die sind wirklich klein und funktionieren zuverlässig.
Gut, aber diese Dosen muss man ja dann auch durch irgendeine getakte Hardware anschalten / anfunken. Oder haben die ein eigenes System drauf, was man per Wifi konfigurieren kann?
Dann fahr ihn nicht runter sondern schalte einfach nur das Display aus.
Ha! Natürlich. So naheliegend und einfach. Der Pi kann ja ruhig durchlaufen. Es sind manchmal diese einfachen Lösungen ![]()
Danke.
Ach mist, ich wollte das Setting aus Touchscreen und dahinter angebrachtem Pi eher klein und kompakt halten, auch von der Steckdose her.
Ich habe einen alten Pi3b - gibt es da die Möglichkeit über eine reine Software-Lösung (cron skripte?) den Pi zu einer bestimmten Zeit zu booten? Er würde immer am Strom hängen.
Runterfahren zu einer definierten Zeit ist ja kein Problem.
Oder brauch ich da zwingend externe Hardware, die das ganze triggert?
Danke ![]()
Arbeitet perfekt und wie erwartet.
Ich würde gern remote auf meinen Pi3 zugreifen von einem Windows 11 aus.
Nachdem rdp trotz aller Anleitungen und Versuche gescheitert ist, habe ich es mit VNC versucht.
Wie hier in dieser schönen Anleitung:
Der VNC-Server auf dem Pi startet auch ohne Probleme und wenn ich mich mit RealVNC vom Windows aus drauf verbinde passieren aber 2 Dinge:
1. Kommt ein Fehler GDB-Error: org.freedesktop.PolicyKit1.Error.Failed: An authentication agent already exists for the given subject
2. Wenn ich den Fehler wegklicke, bleibt der Screen grau - aber er scheint eine Verbindung zu haben. Ich habe nämlich ein Kontext-Menu, über das ich einen Web Browser starten kann - der dann aber nicht in meinem VNC Screen startet, sondern auf dem originären Screen des Pi.
Wie muss ich daher den VNC-Server starten, dass ich bei einer Verbindung auch den Original-Screen des Desktops im VNC-Viewer sehe?
Und mit welchem OS ging es vorher ohne die Warnung?
Vorher lief da Raspberry Pi Desktop in Version 8.
Aber da hat die Installation von xrdp nicht funktioniert - daher hab ich eine frische Installation von Verison 11 des Betriebssystems gemacht. Sonst ist alles gleich geblieben - microSD-Card, Raspberry selbst.
Der 3er ist ja nun auch schon eine Weile alt - kann es sein, dass die Version 11 von Pi Desktop einfach nicht mehr so richtig auf dem 3er Pi läuft? Dass die beiden nicht füreinander bestimmt sind?
Danke für den Hinweis, dann werde ich mal ein Original Netzteil probieren ![]()
Ich habe auf einem RaspberryPi 3 Model B das Betriebssystem von Version 8 auf 11 (Bullseye) geupdatet (neu installiert). Der Raspberry bootet zwar, hat aber nun eine „Low Voltage Warning“ und ist in der Bedienung im Desktop sehr hakelig und langsam.
Ich hab daher das USB-Netzteil von einem 5V-2,1A zu einem 5V-3,0A Netzteil ausgetauscht.
Es hat sicher aber weder an der Performance noch an der Warnung was geändert.
Ist das Betriebssystem in der Version 11 einfach nicht für einen Raspberry 3B gemacht?