Posts by dirkc

    Die Mac Adresse "14:30:C6:..." hat das Handy "MotoG" mit der IP "...2.32".

    Die "b4:e6:2a:..." hat der LCD-TV "LG-SJ800V" über Wifi, interessanterweise hat das Gerät über LAN

    die "38:8C:50:..." mit der IP "...2.44".

    D.h. dieser Fernseher ist tatsächlich 4 mal in der Liste.

    Die "5c:cf:7f:..." hat ein SonOff Gerät offenbar auch mehrfach.

    Das scheint also an der Fritzbox zu liegen. Ich hatte die aber schon mal durchgestartet.

    Es ist die "6490 Cable" mit FRITZ!OS: 06.87

    Hallo,

    ich komme nicht per <hostname> auf meinen Raspi 2B mit Stretch (4.9.59-v7+).

    DHCP ist auf dynamisch eingestellt, die Fritzbox weist die 192.168.2.36 zu (und zwar fest: "Diesem Netzwerkgerät immer die gleiche IPv4-Adresse zuweisen.").
    Über diese IP komme ich auch per ssh oder http auf den Raspi, nicht aber per Hostname. Das ging anfangs, ich kann aber nicht mehr nachvollziehen, seit wann nicht mehr.

    $/etc/dhcpcd.conf: keine Einträge für statische Adressen, "hostname" und “hostname_short" zeigen den richtigen Hostname an

    $hostname zeigt den korrekten Namen, die Fritzbox unter "Netzwerkverbindungen" auch.

    $ip a zeigt die korrekte IP Adresse: "inet 192.168.2.36/24 brd 192.168.2.255 scope global eth0"

    $ip r s | egrep "(eth|wlan)"

    "default via 192.168.2.1 dev eth0 src 192.168.2.36 metric 202

    192.168.2.0/24 dev eth0 proto kernel scope link src 192.168.2.36 metric 202"

    $ifconfig ebenso: "inet 192.168.2.36 netmask 255.255.255.0 broadcast 192.168.2.255"

    $host <hostname> zeigt aber "<hostname>.fritz.box has address 192.168.2.32"

    Die 192.168.2.32 ist aber durch die Fritzbox einem ganz anderen Gerät vergeben.

    In der "/etc/resolv" ist auch der korrekte Nameserver (Ip der Fritzbox) eingetragen

    Die /etc/network/interfaces ist leer (Stretch)

    Ich habe google mittlerweile leer gesucht, vielleicht hat hier jemand eine Idee, wie ich den Raspi wieder über den Hostname erreichen kann?


    hat sich erledigt: fhem lief noch auf IPv4, umgestellt, klappt.

    Hallo zusammen,

    wer hat Erfahrung und Tipps für die Konfiguration für den Zugriff auf fhem von Extern über dslite (nur IPV6)?
    Mein Provider Unitymedia bietet für mich nur IPV6 über DSLite. Mein Router ist eine Fritzbox 6490 Cable.
    VPN fällt daher leider flach, oder hat jemand Ideen?

    Über einen externen Server (uberspace.de, CentOS) kann ich mich zumindest per ssh über socat auf dem Raspberry mit fhem einloggen, aber per Browser komme ich nicht per http oder https auf Port 8083, schon aber auf Port 80!

    ssh per socat läuft wie folgt:
    socat TCP4-LISTEN:61921,fork,reuseaddr TCP6:[IPV6_DES_RASPBERRY]:22

    analog für fhem klappts leider nicht
    socat TCP4-LISTEN:61921,fork,reuseaddr TCP6:[IPV6_DES_RASPBERRY]:8083

    Die Ports in der Fritzbox sind freigegeben, auch die in der Firewall des Raspberrys.

    Hat jemand Erfahrung und kann mir Beispiele geben?
    Ich möchte keinen dyndns-Dienst nutzen, da ich einen eigenen Server mit IPV4 und IPV6 im "echten" Internet stehen habe (uberspace.de).

    Viele Grüße, Dirk


    Habe genau das gleiche Problem. Leider gibt es auf den ersten Post noch keine Antworten, allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass hier alle ihre Sensoren nur einmal geflashed haben und dann nie wieder?!
    Ich benutze einen Arduino zum flashen, kann allerdings weder Sender noch Empfänger (aus der ersten Sammelbestellung) dazu bringen, neuen Code anzunehmen - Invalid device signature.
    Habe ich was übersehen? Was? Wo ist der Trick?

    Danke & Gruß!

    Ich habe eine Weile alles Mögliche ausprobiert, aber schlußendlich habe ich mir ähnlich zu diesem Board (http://www.kaibader.de/attiny-isp-arduino-shield/) eine Leiterplatte auf einen Uno gebaut mit einem ISP-Anschluss, an den ich dann die Boards angeschlossen habe.
    Alles folgende ohne Gewähr, aber bei mir hat es reproduzierbar funktioniert. Wichtig sind folgende Parameter (auch in der platform.txt habe ich einige Anpassungen machen müssen): "-b19200 -B20" nur damit klappt das bei mir.

    In der Arduino-IDE folgende Einstellungen:

    Platine: ATtiny
    Prozessor: ATtiny84
    Clock: 8Mhz intern
    Port: Arduino Uno (USB)

    boards.txt:

    Und falls das nicht klappt, die Fuses neu setzen. Oder den Bootloader neu flashen.
    Dazu habe ich ein Shell-Skript geschrieben (Mac OS):
    (die nicht relevanten Zeilen auskommentieren bzw. umgekehrt)

    Hallo,
    ich habe Probleme die TinyTX Boards zu flashen (USBasp). Einmal hats geklappt, aber danach nicht mehr.
    Einen losen Attiny84 direkt programmieren geht in unverändertem Setup immer wieder.
    Hier die Fehlermeldung bei den Tiny Boards aus der Sammelbestellung:

    avrdude: Yikes! Invalid device signature.
    avrdude: Expected signature for ATtiny84 is 1E 93 0C

    Ich habe lange per google gesucht und folgendes gefunden:

    http://www.mikrocontroller.net/topic/350583#3895567
    Nach dem ersten Programmieren wird dein RFM bedient und stört nachfolgend die Kommunikation zwischen Programmer und Tiny. Ich hatte das gleiche Problem mit einem ATMega128 und RFM70. Die Lösung waren zwei Jumper in MOSI und MISO.

    Nun sind die Attinys auf dem TinyTX (aus der Sammelbestellung) als SMD fest verbaut. Jumper sind keine Option.
    Kann jemand die Aussage oben bestätigen? Wie programmiert Ihr Eure Boards mit fest bestückten Attiny?

    Eine Frage zum Programmieren der bestückten Leiterplatten aus der Bestellung.
    Die RFM12B vertragen m.W. nur max. 3,8V.
    Wenn ich den Attiny aber per ISP oder Arduino flashe, dann liegen normalerweise 5V an den ISP-Pins. Da diese ISP-Pins, MOSI, MiSO, usw. direkt auch an den RFM12B gehen, müsste der schon beim flashen des Bootloaders abrauchen.

    Wie ist Eure Erfahrung damit? Oder halten die RFM12B die 5V für ein paar Minuten aus?
    Vielen Dank für Feedback.