Posts by Gerhard-Vienna

    Falls noch jemand vor der selben Frage steht:

    Ich habe mich für ein
    DEBO LCD240X240
    Entwicklerboards - Display LCD, 1,3", 240 x 240 Pixel, ST7789
    entschieden und es bei Reichelt gekauft.

    Als Library verwende ich (nach einigem Suchen): displaylib_16bit_PICO

    Dazu ein paar Hinweise:
    Die Pin-Bezeichnung am Board stimmen mit der Library ganz gut überein:

    Library = Board
    SDIN_TFT = DIN
    SCLK_TFT = CLK
    DC_TFT = DC
    CS_TFT = CS
    RST_TFT = RST

    Über den, in der Library nicht vorkommenden Anschluss "BL" kann die Displayhelligkeit mit einem PWM-Signal gesteuert werden. Bleibt der Anschluss offen, ergibt es 100% Helligkeit.

    Wenn Du Dich mit ssh auf die QNAP verbunden hast, gib bitte auch folgenden Befehl ein: sudo exportfs -s

    Das zeigt Dir, welche Optionen tatsächlich angewendet werden. Das OS hängt da eventuell noch ein paar Defaults an:
    /etc/exports:    / *(rw,sync,no_subtree_check,no_root_squash)
    exports -s: / *(sync,wdelay,hide,no_subtree_check,sec=sys,rw,secure,no_root_squash,no_all_squash)

    Und wichtig: wenn Du etwas in der /etc/exports geändert hast: sudo exports -ra damit die Änderungen auch sofort wirksam werden!

    Code
    ls -la /mnt/QNAS1/Public

    bringt folgende Ausgabe

    insgesamt 4
    drwxr-xr-x 2 root root 0 5. Jan 15:19 .
    drwxr-xr-x 4 root root 4096 5. Jan 15:42 ..

    Das ist offensichtlich OHNE dass du die NFS-Share mountest. Ich würde hier sicherheitshalber für alle Berechtigungen freigeben, obwohl es eigentlich auch so gehen sollte:

    Code
    sudo chmod 777 /mnt
    sudo chmod 777 /mnt/QNAS1
    sudo chmod 777 /mnt/QNAs1/Public

    ABER aufschlußreicher ist die Ausgabe von ls -la /mnt/QNAS1/Public wenn Du die Share, wie in Deinem ersten Posting geschrieben hast, manuell mountest!

    Danke für die Klarstellung! Für den Fall, dass die Share immer bereit ist (sein sollte) ist "nofail" die bessere Lösung!

    Warum ich "noauto" verwende: Ich mounte NFS-Shares nur "bei Bedarf".

    Meine NAS ist überhaupt standardmäßig abgeschaltet und wird nur bei einem Zugriff (wenn sie ein Rechner mounten möchte) hochgefahren.

    Mir dem Eintrag in der fstab bekomme ich sie im Dolphin als "Ort" angezeigt und sie kann von jedem User per Doppelklick gemountet und per Rechts-Klick wieder ausgehängt werden.

    Quote

    sehe die enthaltenen Dateien darauf, kann diese aber nicht öffnen

    Hast Du Schreibberechtigung für /mnt/QNAS1/Public?
    Ich habe für meinen MountPoint alle Berechtigungen für alle freigegeben sudo chmod 777 /mnt/QNAS1/Public

    Wie sind, nach dem mounten, die Berechtigungen der Dateien: ls -l /mnt/QNAS1/Public 

    Mit automount habe ich nur schlechte Erfahrungen.
    Ich verwende einen Eintrag in /etc/fstab:
    192.168.10.200:/Public /mnt/QNAS1/Public nfs noauto,users,soft 0  0

    "noauto" verhindert Probleme beim Start des Rechners, wenn die nfs-Share nicht online ist und "users" erlaubt das Mounten für normale Benutzer (ohne sudo).
    "soft" ist gefährlich! What are the differences between hard mount and soft mount 

    im Dolhpin sehe ich damit die Freigabe unter "Orte". Bei einem Doppel-Klick darauf wird sie gemountet und auch gleich geöffnet.

    Da ich meine PIs "Headless" betreibe, kann ich Dir nicht sagen wie das mit dem Dateiexplorer am Pi funktioniert. Wenn Du sicher bist, dass die Share beim Start des PIs immer verfügbar ist, lass einfach "noauto" weg.

    Hallo Bernd!

    Zuerst einmal, etwas verspätet: Schöne Feiertage!
    Mir hat das keine Ruhe gelassen und ich habe - quick and dirty - aus dem Client-Beispiel einen Test gebastelt.

    Testaufbau: ein Lighttpd-Server auf einem PI-3B+, im selben WLAN wie der pico, eineDatei mit 15 kiB Zufallszahlen.
    Ergebniss: eine 15 kiB großes Datei bekomme ich in ca. 90 ms übertragen.
    Natürlich ohne der Zeit, die der Pico braucht um sich mit dem WLAN zu verbinden und auch keine "Verarbeitung" der empfangenen Daten...

    PS:
    Ich habe zwar auch in grauer Vorzeit eine Ausbildung zum Tastfunker verpasst bekommen, aber die Kurzformen habe ich nicht gekannt

    Gerhard

    Im Moment habe ich den Pico etwas in die Ecke gelegt, weil mich lwip total nervt. Leider bin ich nicht soviel Programmierer um den Code auf der Schnelle zu verstehen.
    Zumindest habe ich einen NTP-Client hinbekommen. Nun bin ich soweit das ich aus einem Servernamen die IP Generieren kann und will nun die Daten holen..

    73 de Bernd

    Guten Morgen 73 de Bernd!

    Wenn Du einen NTP-Client hinbekommen hast, ist das Ziel nicht mehr weit entfernt!

    Nur um Missverständnisse zu vermeiden:

    Du verwendest lwip im "No-Sys-Mode" (#define NO_SYS  1 in lwip.h)?
    Und "PICO_CYW43_ARCH_POLL" ist nicht gesetzt (oder 0)?

    Das Beispiel in pico-examples/pico_w/wifi/http_client/ kennst Du?.

    Gerhard

    Der Thread ist zwar schon über ein halbes Jahr alt, aber wenn noch immer Interesse besteht:

    Ich habe auf Github ein Projekt, das sich recht tief in das Thema LWIP einsteigt: https://github.com/Gerhard-Vienna/Pico-LibModbus. Mit einem HTTP-Client habe ich mich noch nicht beschäftigt, allerdings mit einem HTTP-Server: https://github.com/Gerhard-Vienna/Pico-W_Wi-Fi_Configure.

    Wenn Du Ewigkeiten auf die Ausgabe des Servers warten musst, liegt das mit großer Sicherheit an LWIP.
    Wenn ich Dir helfen kann, lass von Dir hören.

    Gerhard

    Ich bin neu in eurem Forum und möchte mich daher gleich zu Beginn für eventuelle Fehler beim ersten Beitrag entschuldigen.

    Ich bin auf der Suche nach einem Farbdisplay für den Raspberry Pico.
    Meine Anforderungen an das Display sind:
    - Größe: 2,5" 3"
    - eine Library dazu in C/C++ (keinesfalls nur Python)
    - nett wäre ein Touchscreen und ein passendes Gehäuse.

    Bei meiner Suche bin ich auf dieses Display gestoßen: Pico-ResTouch-LCD-2.8.
    Hat jemand Erfahrung damit?

    Falls es jemanden interessiert: Der geplante Einsatz sieht wie folgt aus:

    Ich habe zwei selbstgebaute Wetterstationen mit je einem BME280-Sensor und einem Pico-W als ModBus-Server im Einsatz.
    Die Datenarchivierung und -visualisierung erfolgt über Telegraf/InfluxDB/Grafana auf einem Raspberry Pi.

    Hübsch. Aber für einen raschen Blick auf die Momentanwerte unpraktisch.
    Daher soll noch ein Display zur Anzeige der Messwerte hinzukommen.
    Ich werde es als ModBus-Client auf einem Pico-W realisieren.

    Ich wäre dankbar, wenn jemand seine Erfahrungen mit Farbdisplays mit mir teilen würde.

    Gerhard