Posts by Rentner25

    Jetzt habe ich heute den Tag über mal versucht, dieses X11-Basic runterzuladen und zu installieren, aber ich scheitere daran ganz kläglich...und aus dem Sourcecode meine eigene Version zu kompilieren, das traue ich mir auch nicht wirklich zu.

    Sieht also im Moment ganz danach aus, als müsste ich tatsächlich den Weg über Python gehen...mal sehen, wie sich das angeht...erste Schritte auf dem Raspberry kombiniert mit dem Erlernen einer neuen Programmiersprache...kann eigentlich nur in die Hose gehen...

    Hallo 4zap,

    die Auflistung war eher so das, was auf die Schnelle in meinem Fundus mir in die Finger kam.

    Wenn ich sowas wirklich angehe, dann werde ich auch eher zum BM280 tendieren. Lediglich die Temperaturmessung würde ich mit meinen dreibeinigen Freunden 18B20 machen wollen, da die erfahrungsgemäß doch verlässlicher und genauer arbeiten. Und ja, die Pull-up-Widerstände sollte man auf keinen Fall vergessen. Natürlich sollte man solche Sensoren mit einem Wetterschutz versehen, wenn man sie draußen einsetzen möchte. ich habe meine 18B20 immer mit ein wenig Epoxidharz in dünne Metallröhrchen (die silbernen eile aus billigen Kugelschreibern) oder auch in Kupferrohr eingegossen. Da muss man halt nur an den Beinchen mit den Lötanschlüssen aufpassen, aber mit ein bisschen Fummelei geht das auch sehr gut.

    Die Dokumentation über eine Influx-Datenbank ist auch ein hoch interessanter Ansatz, da kann man dann auch über längere Zeit mal Die Daten grafisch auswerten...aber erst einmal sollte ich mich mit der reinen Hardware beschäftigen und dem Raspberry Pi beibringen, mit diesen Teilchen umzugehen und mit zumindest schon mal punktuelle Ergebnisse zu liefern. Dokumentation und Auswertung werden dann spätere Projekte, erst einmal muss ich mich da wieder ein wenig reinwuchsen, denn meine Basic-Kenntnisse stammen noch aus den Zeiten eines Atari ST, auf dem ich damals meine Diplomarbeit geschrieben habe...also schon etwas länger her...

    Ob man solche Spielereien dann wirklich braucht? Wohl eher nicht, aber so lange sie einem Spaß machen und Langeweile bekämpfen, so lange haben sie in meinen Augen eine absolute Daseinsberechtigung. Und nur auf der Couch sitzen und meiner besseren Hälfte auf den Wecker gehen, das war eh noch nie mein Ding. Und glücklicherweise hat sie auch ein gewisses Verständnis, für meine Spieltriebe und Hobbies, denn gerade was Holz- und Lederarbeiten angeht profitiert sie ja schließlich auch davon.

    Hallo Leute,

    ihr habt echt tolle Vorschläge und Vorstellungen...Danke, dass ihr diese mit mir teilt.

    Was Programmiersprachen angeht, so sind Fortran und Basic ziemlich nahe Verwandte, wohingegen C in allen Derivaten sowie PHP und Python für mich Bücher mit 7 Siegeln sind. Ich bin eher der Freund von gerade heraus programmieren gewesen, ohne mich um zusätzliche Libraries und sowas zu kümmern.

    Ich hab in meiner Grabbelkiste noch 2 Stück 18B20 Temperatursensoren, sowie BMP280 Luftdrucksensoren und DHT22 Luftfeuchtigkeitssensoren gefunden...damit wäre die Grundausstattung für eine Wetterstation mit Innen- und Außenmessungen machbar...und wenn es einen guten Basic-Interpreter für den Raspberry Pi gibt, warum nicht noch einmal einen solch verrückten Versuch starten?

    Hallo 4zap,

    Wetterstation ist schon ein Stichwort...

    Die handelsüblichen Wetterstationen sind zwar gut und schön, aber eine selbstgebaute wäre natürlich viel besser und eventuell sogar ein Hingucker...

    Da steht halt nur die Frage, wie man sowas wieder umsetzt. Zum einen stelle ich mir da schon eine recht gute Sensorien für Temperatur, Luftfeuchtigkeit und -Druck vor. Die Sensorien ist dabei nicht das Problem, sondern eher die Einbindung und Auswertung mit dem Raspberry Pi. Ausreichend GPIO-Pins sollte der Raspberry Pi ja nun haben...aber kann er auch I2C oder 1wire? und wie wertet man das aus und stellt es dann auch noch grafisch dar? Da wird mit Sicherheit noch ein externer Bildschirm in brauchbarer Größe benötigt.

    Aber sowas zu entwickeln würde schon Spaß bringen. Und wenn schon, dann gerne auch mit einer Möglichkeit der Datensammlung, -Archivierung und entsprechender Auswertung.

    Hallo 4zap,

    meine sonstigen Hobbies lassen sich (meiner bescheidenen Meinung nach) nicht wirklich mit einem Raspberry Pi bereichern:
    Holzverarbeitung, Lederverarbeitung...da müsste man schon einen ganzen Roboter für bauen, und das sprengt wohl den Rahmen des machbaren.

    Auch in der Elektrotechnik wird mir ein Raspberry Pi wohl kaum eine sinnige Unterstützung sein. Meine Platinen erstelle ich nach wie vor auf meinem Mac...und einen Raspberry aus Röhren aufzubauen, das wäre dann doch extrem teuer...

    Hallo 4zap,

    vielen Dank für deinen Hinweis bzw. deine Frage. Ich habe mir den Link auf Computerbild einmal angesehen und muss da eher sagen, dass das leider nichts für mich ist. Ich müsste dann ja wieder eine Verbindung zwischen dem Raspberry und meinem Netzwerk und zusätzlich zu meiner Stereoanlage (ja, ich bin da antiquiert unterwegs, meine Stereoanlage ist nicht vernetzt) herstellen. Da stehe ich dann doch lieber auf und Wechsel die Schallplatte, oder lass das Tonband laufen...

    Ich suche ehr Anwendungen, die das Leben im Netzwerk sicherer und einfacher machen. Ich habe gestern einmal pihole installiert und bin da eigentlich sehr positiv überrascht, manche Webseiten sind wirklich (fast) werbefrei...eine Genugtuung für die Augen (und die Maus).

    Hallo framp.

    naja, die Jugend denkt sich halt was dabei, wenn sie solche Geschenke macht...auch wenn wir das nicht unbedingt nachvollziehen können.

    Das Risiko der Infizierung mit diesem Virus besteht, ohne Zweifel, genauso hat mich der Kretavirus erwischt...einmal hin und schon war es passiert. Aber beim Raspberry Pi müsste da noch eine steil ansteigende Lernkurve hinzukommen, sonnst hat der Virus absolut keine Chance.

    Vor Urzeiten (während meines Studiums) habe ich mal banale Sachen in Fortran77 und Basic programmiert...und nach dem Studium nicht wieder ernsthaft in Erwägung gezogen. Und ich denke, ich werde das Programmieren nicht wieder anfangen wollen...obwohl...man sollte vielleicht doch niemals nie sagen...

    Hallo raspi-user2,

    ich habe zwar die Technik der letzten Jahrzehnte nicht komplett verschlafen, aber Homeautomatisation ala Alexa, Siri, Googlehomeassistant und ähnliches ist so absolut nicht mein Ding. Es ist für mich schrecklich, mir vorzustellen, dass der Kühlschrank mein Bier oder mein Essen bestellt und die Kellertür über meinen Weinvorrat überwacht. Und Licht an und ausschalten genauso wie meine gute alte Stereoanlage bedienen, dafür langen meine Fähigkeiten gerade noch so... Nichts für ungut, aber deine Vorschläge treffen so überhaupt nicht meinen Geschmack, trotzdem Danke, dass du dir diese Gedanken und Mühen machst.

    ...

    BTW: Ich finde es schon ziemlich frech, wenn man so wie Du einfach ins kalte Wasser geschubst wird, zumal Du noch keine Kenntnisse von der Materie hast.

    Hallo hyle,

    Pihole scheint mir eine Anwendung zu sein, die wirklich Sinn macht, daran werde ich mich gerne einmal versuchen. Ein Cloudsystem ist wohl eher etwas, was ich weniger benötige, da ich mit dem Handy bereits über VPN auf meine NAS zugreifen kann.

    Naja, und Frechheit ist eben ein Privileg der Jugend...

    Liebe Leute,

    zunächst hoffe ich, dass ihr alle Weihnachten gesund überstanden und friedvoll verlebt habt.

    Als Rentner habe ich zu Weihnachten einen Raspberry 5 mit Netzteil mit der Bemerkung "Das Teil leistet dir in deinem Netzwerk zu Hause gute Dienste" geschenkt bekommen.

    Tja, und damit fingen dann meine Probleme an. Als Beschenkter habe ich mich natürlich gefreut, da ich weiß, diese Teile sind nicht ganz kostengünstig. Aber ich werde über kurz oder lang auch mit Sicherheit mit einer "Kontrolle" meiner Verwendung beehrt.

    Ehrlich gesagt, ich habe keine Ahnung von diesen Teilen und noch weniger davon, welchen Nutzen sie in meinem heimischen Netzwerk bringen können.

    Darum mal meine Frage in die Runde: "Wofür nutzt ihr einen Raspberry Pi in euren Netzwerken? Was macht da wirklich Sinn? Und was ist für jemanden, der keine Ahnung vom Programmieren hat dann noch machbar?"

    Ich danke euch schon einmal für eure Vorschläge und wünsche euch ein gesundes, erfolgreiches und frohsinniges Neues Jahr.

    Euer Rentner25