Bei einer so grossen SSD sollte man immer den partitionsorientierten Modus nutzen.
D.h. es wäre sinnvolle meine SSD weiter zu partitionieren, da ja nvme0n1p2 knapp 1TB groß ist.
Bei einer so grossen SSD sollte man immer den partitionsorientierten Modus nutzen.
D.h. es wäre sinnvolle meine SSD weiter zu partitionieren, da ja nvme0n1p2 knapp 1TB groß ist.
Sofern Du den partitionsorientierten Modus nutzt ist alles richtig.
Ich habe "Sichere die zwei Standardpartitionen" in raspiBackup gewählt da ich nur 2 Partitionen auf der SSD habe, d.h.ich kann -00 weglassen. Die SSD ist noch ziemlich leer.
Du hast Mut zum Risiko
Ja, nachdem das System noch nicht produktiv ist. ![]()
BTW, im Menü von raspiBackup ist ein nicht funktionierender LinK:![]()
Nachdem meine Nextcloud nach einem Update nicht mehr funktioniert, möchte ich mein ganzes System von einem Backup wiederherstellen.
System sieht wie folgt aus:
Pi5 mit NVME SSD von der geboot wird und wo alle Apps und Daten liegen. Gesichert wird auf ein angschlossenes USB Laufwerk. Sieht also aktuell so aus:
abc@xyz:~ $ lsblk
NAME MAJ:MIN RM SIZE RO TYPE MOUNTPOINTS
loop0 7:0 0 2G 0 loop
sda 8:0 0 931,5G 0 disk
`-sda1 8:1 0 931,5G 0 part /backup
zram0 254:0 0 2G 0 disk [SWAP]
nvme0n1 259:0 0 931,5G 0 disk
|-nvme0n1p1 259:1 0 512M 0 part /boot/firmware
`-nvme0n1p2 259:2 0 931G 0 part /
Es soll also von SDA nach NVME restored werden.
Raspibackup ist so konfiguriert, dass es wöchentlich einen Backup macht und drei Backups vorhält. Um sicher zugehen möchte ich den ältesten Backup verwenden, was kein Problem ist, da Nextcloud noch nicht produktiv ist.
Diese Backups liegen vor:
abc@xyz:~ $ ls -la /backup
insgesamt 28
drwxr-xr-x 4 abc abc 4096 19. Jul 16:46 .
drwxr-xr-x 19 root root 4096 11. Jun 17:36 ..
drwx------ 2 abc abc 16384 11. Jun 17:34 lost+found
drwxr-xr-x 5 root root 4096 19. Jul 16:46 xyz
abc@xyz:~ $ ls -la /backup/xyz
insgesamt 20
drwxr-xr-x 5 root root 4096 19. Jul 16:46 .
drwxr-xr-x 4 abc abc 4096 19. Jul 16:46 ..
drwxr-xr-x 19 root root 4096 12. Jul 03:01 xyz@debian13-rsync-backup-20260712-030108
drwxr-xr-x 19 root root 4096 19. Jul 03:01 xyz@debian13-rsync-backup-20260719-030111
drwxr-xr-x 19 root root 4096 19. Jul 16:46 xyz@debian13-rsync-backup-20260719-164605
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Der Backup vom 12. Juli soll für den Restore verwendet werden.
Nach lesen der Doku müsste der Restore mit folgende, Befehl gemacht werden:
Habe ich das alles richtig verstanden, und gbit es noch etwas zu beachten?
Bekommst Du mit https://subdomain.xyz/login keine Anmeldeseite?
404 Not Found
Finden sich da passende Meldungen im Log?
Wo finde ich die?
muß ja erst durch den Webserver. Ich vermute den Fehler eher darin. Hast Du den schon einmal durchgestartet?
Wie starte ich den? sudo systemctl restart apache2 funktioniert nicht: Unit apache2.service not found
Nach dem pull mache ich erst noch docker compose stop ...
Das habe ich vor dem Pull gemacht, sowohl nc als auch die db.
Ein ganze Zeit lief Nextcloud problemlos. Da es ein Update gab (33.0.3 nach 33.0.5 oder so ähnlich, die genauen releases habe ich nicht mehr im Kopf 🙄 ), dachte ich mach mal.
Nextcloud läuft bei mir auf einem Pi5 unter Trixie in einem Docker Container. Gemäß diesem Eintrag auf Github: https://github.com/nextcloud/dock…a-newer-version
Habe ich folgendes gemacht:
Nach dem ersten Befehl holt er sich das neueste nextcloud und Maria-DB image und nach dem zweiten Befehl startet er nextcloud wieder. Alles ohne Fehlermeldung.
Wenn ich jetzt Nc aufrufe (über einen Link zu meinem Dashboard) kommt die Fehler meldung "403 Forbidden You dont have permission...."
Wenn ich nc über die IP oder über meine Subdomain https://subdomain.xyz. de aufrufe, bekomme ich diese Meldung:![]()
Der Link zur Doku ist nicht wirklich hilfreich, da die im Link verwendete Sprungmarke nicht existiert.
Ich habe das problem gestern auch im NC Forum gepostet, aber bisher keine hilfreiche Antwort bekommen.
War meine Vorgehensweise mit dem Update falsch, oder wo könnte das problem liegen? Per SSH komme ich noch auf den Pi.
Wenn natürlich alte Bilder, Musik, Dokumente, Diplomarbeit, etc. weg wäre, bekomme ich die Krise!
Deswegen macht man regelmäßig eine Datensicherung (engl. Backup).
WICHTIG: EIN NAS IST KEIN BACKUP!!!
Lies dir einfach die Anleitung Von A bis Z durch. Im 2. Absatz nach der Grafik oben steht was du machen musst.
Meine (letzte) Empfehlung
Das ist doch alles kein Problem. Wenn du OMV installiert hast, musst du deine HDD als share einrichten, so wie es in der Anleitung beschrieben ist. Den Share machst du nur so groß, dass noch genügend Platz für Docker ist. Wie groß ist die HDD? Ideal wäre es, wenn du neben der HDD noch eine NVME auf einem HAT hättest. Die ist deutlich schneller und du hast noch mehr Speicher verfügbar.
Meine Konfiguration sieht aktuell so aus:
Ich hasbe das hier in deutsch gefunden, verstehe dfavon aber nicht wirklich viel.
Also, wie Jackinho schon geschrieben hat, du kannst dir den Text online übersetzen lassen und mit den Screenshots die in der Anleitung dabei sind, ist das garnicht so schwierig, habe so gar ich als Himbeerneuling hinbekommen.
Dann hast du da eigentlich schon einen Fehler gemacht. Du solltest die HDD in jedem Fall von Anfang an anschließen. Wenn du auf der SD-Karte RaspiOS und OMV installiert hast, ist der nächste Schritt die initiale Konfiguration, die hier im Detail beschrieben wird:
omv8:new_user_guide [omv-extras.org]
Dort wir auch detailiert erklärt, wie man das Laufwerk, auf dem die Daten gehlaten werden an den Start bekommt. In OMV ist die Empfehlung Betriebssystem und Daten auf unterschiedlichen Laufwerken zu halten, also RaspiOS und OMV auf der SD-Karte und die Daten in deinem Fall auf der HDD.
Aber mal die Frage, wozu willst du überhaupt Docker installieren?
Habe ich letzte Woche gemacht, Installationsreihenfolge:
Ist alles wunderbar hier beschrieben und funktioniert auf Anhieb:
omv8:raspberry_pi_install [omv-extras.org]
omv8:docker_in_omv [omv-extras.org]
EDIT: und es heisst OpenMediaVault nicht Fault
Vault = Tresor
Fault = Fehler
![]()
QuoteNote
This installation type does not have access to apps. If you want to use apps, you need to use another installation type. The recommended type is Home Assistant Operating System. Checkout the overview table of installation types to see the differences.
Das ist lediglich der Hinweis, dass es Einschränkungen gibt wenn man Docker verwendet und wenn man diese EInschränkungen nicht haben will muss man HAOS nutzen. Aber es ist keine klare Empfehlung gegen Docker, sonst würden sie ja auch keine Anleitung für die Installation unter Docker liefern.
Gegenbeispiel ist OMV, wo ganz klar gesagt wird, dass es nur unter RaspiOS Lite läuft.
Aber egal, wir sind uns einig, dass wir uns nicht einig sind. ![]()
Ist das kein "sich nicht so gut mit Docker verträgt"?
Aus deiner Sicht vielleicht. Für mich bedeutet "verträgt sich nicht" funktioniert nicht richtig, gibt Probleme, Fehler etc. Auf der Seite von HA gibt es keine Empfehlung HA nicht unter Docker laufen zu lassen. Und es gibt durchaus Möglichkeiten HACS zu installieren, wennn HA im Container läuft.
aber ich habe auch gelesen, dass Home Assistant sich nicht so gut mit Docker verträgt.
Wo hast du das gelesen? Bei mir läuft HA ohne Probleme als Container mit Docker. Es gibt halt nur die Einschränkungen keiner automatischen Updates und Zugriff auf Apps.
Prima, dann kannst du das Thema oben als erledigt markieren.
Ja, folgende Vorgehensweise (gem. der Installationsanleitung aus der OMV Docu:
omv8:raspberry_pi_install [omv-extras.org]
Kurzversion:
Das wars, und ja, OMV hat mir nur 4 Updates angeboten.
Josl Zu deinem Ausgnagsposting: Ich habe heute OMV auf einem anderen Pi5 neu aufgesetzt und nach dem Login in OMV und dem akkzeptieren der pending changes und der Installation von 4 Updates innerhalb OMV habe ich auch die rote Fehlermeldung bekommen. Ein Klick mit der linken Maustaste hat die Loginseite von OMV neu geladen und ich konnte mich normal anmelden.
Ich möchte Livemusik von einem Ort zum anderen (mehrere Kilometer entfernt) über Internet übertragen.
Diese Entfernung ist irrelevant. Wichtig ist, welchen Weg die Datenpakete tatsächlich nehmen und das können mehrere hundert bis 1000km sein, abhängig davon, welchen Provider du und der Empfänger haben, und das kann die Latenz massiv beienflussen.
Ein simples Beispiel anläßlich der WM 2026: Wenn man Spiele über das Internet streamt, kann die Latenz bis zu 25 Sekunden betragen.
Du kannst das mal testen. Machen einen tracert auf die Webseite einer Firma, die an deinem Wohnort ist und schau dir die Latenzen an.
Da kann der Raspberry Pi nix dafür ....
Eher das Umbrel OS Gelumpse 😉