hyle
Moin,
so, der Raspi ist wieder neu aufgesetzt, mit vier Partitionen. Die dritte ist für var und die vierte für home, einschließlich Umzug. Allmählich bekomme ich etwas Boden unter die Füße.
Dabei hat sich Perpexity noch einen Lapsus erlaubt. Sie schlug ein fstab-Backup vor, was ich umsetzte. Nach letzter Überprüfung empfahl die KI, das Backup und die Mountpunkte var_old bzw. home_old zu entfernen. Ich habe sie dann gefragt, ob das Entfernen des Backups wirklich eine gute Idee sei, da es doch eigentlich ein Rettungsanker sei. Nun bleibt alles drauf. „Es könnte noch zu gebrauchen sein.”
Ich habe das raspiBackup von framp schon gesehen. Damit muss ich mich noch beschäftigen.
Zurück zur ursprünglichen Anfrage zu Pi-Hole: In einer früheren Anfrage dazu hast du im Dezember ausgeführt, dass es sinnvoll sei, Pi-Hole auf einem separaten Pi 3B laufen zu lassen. Ich arbeite überwiegend auf einem 11-Zoll-Android-Tablet mit Blokada 6, bin damit aber nicht hundertprozentig zufrieden. Ich muss also überlegen, ob sich die Investition in einen zusätzlichen Pi lohnt.
Mein Raspi basiert auf dem lange gehegten Wunsch, etwas mit Kommandozeile zu machen. Da kam mir der sicher bekannte c't-Artikel zum Raspi, Syncthing und Duplicati gerade recht. Statt Duplicati beabsichtige ich, Restic zu verwenden. Im Moment habe ich noch keine Meinung dazu, wie es weitergehen soll. Womit würdest du jetzt weitermachen?