Wie sieht denn deine audio_output Einstellung in der mpd.conf aus?
Ausserdem könntest du mal die Ausgaben von 'cat /proc/asound/cards' und 'amixer' zeigen.
Gruß
Stefan
Wie sieht denn deine audio_output Einstellung in der mpd.conf aus?
Ausserdem könntest du mal die Ausgaben von 'cat /proc/asound/cards' und 'amixer' zeigen.
Gruß
Stefan
Quote from Bierdieb pid=8999 dateline=1364551192
habe das gleiche problem mit rt73usb.
die von Skelli abgefragten Infos gibt es hier nicht. (no such file...)
Logisch, weil du das für deinen wlan Chip passende rt73usb Modul verwendest und nicht das r8712u Modul.
Wenn du mal die Ausgabe von 'sudo lsmod rt73usb' und 'sudo lsmod r8712u' vergleichst, dann wirst du feststellen, daß dein rt73usb Modul auch gar keine vergleichbaren Parameter anbietet, weil es anscheinend keine Powersave Funktionen besitzt.
Wie ist denn die Ausgabe von:
cat /sys/module/r8712u/parameters/low_power
und
cat /sys/module/r8712u/parameters/power_mgnt
Gruß
Stefan
Eine versteckte SSID ist sowieso Unfug, weil es keinen Sicherheitsgewinn bringt, den Nachbarn das Finden eines freien Kanals erschwert und auch sonst immer wieder zu Problemen führt.
Gesendet von meinem Nexus 4 mit Tapatalk 2
Schade, das Modul rt73usb wird nicht von dem Projekt compat-drivers betreut, sondern von serialmonkey und damit kenne ich mich überhaupt nicht aus.
Vielleicht helfen dir aber die folgenden Links weiter:
http://linuxwireless.org/en/users/Drivers/rt73usb
http://rt2x00.serialmonkey.com/wiki/index.php/Main_Page
http://wiki.ubuntuusers.de/WLAN/Ralink
Gruß
Stefan
Quote from Bierdieb pid=8288 dateline=1363859567Es geht hier um einen Ralink RT2050/2073 Wlan Stick (Hama).
Die Information ist etwas dürftig, welches Kernel Modul benutzt du denn für diesen Chipsatz?
Schau doch mal mit 'sudo lsmod' nach und die Ausgabe von 'lsusb' könnte evtl. auch weiter helfen.
Gruß
Stefan
Quote from Bierdieb pid=7554 dateline=1362994541
Also gibt es überhaupt keine AV-Software, die Linux schützt?
Mangels Viren gibt es dafür keinen Bedarf
Quote from Bierdieb pid=7554 dateline=1362994541
Das ist so in etwa gleichbedeutend mit: Zum experimentieren mit Software von Drittanbietern muss ich immer auch ein 2. System vorhalten, oder sowas in der Art?
Falls du dir tatsächlich einen Virus einfangen solltest, dann ist sowieso die einzige sichere Massnahme, das System platt zu machen und neu zu installieren.
Vermeide es einfach, Software von ausserhalb des normalen Debian Repositories zu installieren, oder schaue dir den Quellcode genau an.
Gruß
Stefan
Quote from Bierdieb pid=7148 dateline=1362554352@TieCeR, schau dir mal ClamAV an, evtl genügt dir das, im zusammenhang mit dem "sicheren" Linux ja schon.
ClamAV ist eigentlich für Mailserver gedacht und dessen Datenbank enthält nur die Kennungen von Windows Viren.
Wenn man nur mit apt-get Sachen aus den normalen Repositories installiert, dann gibt es auch überhaupt keinen Grund für einen Virenkiller.
Gruß
Stefan
Hallo,
du könntest noch mal probieren, den MBR mit sfdisk von der heilen sdcard zu sichern und auf die kaputte sdcard zu kopieren.
Quote
Partitionstabelle sichern
- Eingabe: MBR-Partitionstabelle des Datenträgers /dev/sdX [3]
- Ausgabe: Backup_sdX.MPT im eigenen Homeverzeichnis
sudo sfdisk -d /dev/sdX >${HOME}/Backup_sdX.MPT
Partitionstabelle zurückladen
- Eingabe: Backup_sdX.MPT aus dem Verzeichnis /backup
- Ausgabe: MBR-Partitionstabelle des Datenträgers /dev/sdX[3]
sudo sfdisk /dev/sdX </backup/Backup_sdX.MPT
Quelle: <http://wiki.ubuntuusers.de/fdisk>
Nicht ganz dumm wäre es wohl auch, mit dd ein komplettes Backup von der kaputten sdcard zu machen und
die Reparaturversuche dann immer mit einer Kopie dieser Image Datei zu machen. Statt /dev/sd<sonstwas> kannst
du nämlich auch so eine Datei mit Pfad angeben.
Ich habe bisher immer alles mit testdisk repariert bekommen und so langsam gehen mir jetzt leider die Ideen aus.
Vielleicht solltest du das Problem nochmal in einem anderen Linux Forum schildern.
Gruß
Stefan
Quote from BigT pid=4621 dateline=1359154885
Die erste Partition mit Fat32 benötigt das Bios des Raspberries um einen Kernel booten zu können.
Man hat vermutlich Fat32 dafür genommen, weil mit diesem uralten Filesystem alle Betriebssysteme
klar kommen und nicht weil es das beste ist.
Warum mmcblk0p1 erst mit dem Block 8192 anfängt, kann ich dir jetzt leider auch nicht sagen.
Gruß
Stefan
Hier die Liste der Dinge, die ich versucht habe:
- Tools: aplay, speaker-test
Kannst du Einstellungen mit dem Programm envy24control, bzw mit mudita24 vornehmen, oder ist die Musical Fidelity damit nicht kompatibel?
Gruß
Stefan
bei mir funktioniert der kleine Pearlstick bei der Installation und Funktionen ohne Probleme. Nur bekomme ich es nicht hin eine feste IP Adresse zuzuweisen - leider nur mit DHCP..
Bei Lan funktioniert die feste IP.
Viele Grüße
Manne
Wie sieht denn deine /etc/network/interfaces aus?
Gesendet von meinem Nexus 7 mit Tapatalk 2
Hast du nach dem Kopieren des Bootblocks die SD-Karte entfernt und wieder neu eingelegt, bzw. rebootet?
Gruß
Stefan
Warum deinstallierst du das Programm denn nicht einfach wieder?
Mit 'dpkg --get-selections |grep transmission' kannst du dir anzeigen lassen, welche Pakete installiert sind und mit 'apt-get remove Paket1 Paket2...' kannst du die deinstallieren.
Gruß
Stefan
Probiere es mal mit den beiden:
snd_usb_audio
snd_bcm2835
Gruß
Stefan
Moin,
als erstes solltest du mal mit 'lsmod |grep snd' raus finden, wie die benutzten Kernelmodule heissen und ausserdem solltest du besser nicht alsa-base.conf editieren, weil diese Datei bei einem Update überschrieben werden könnte.
Auf meinem Hauptrechner benutze ich z.B. 3 Soundkarten
stefan@debian64:/tmp$ cat /proc/asound/cards
0 [Intel ]: HDA-Intel - HDA Intel
HDA Intel at 0xf9ff8000 irq 22
1 [M2496 ]: ICE1712 - M Audio Audiophile 24/96
M Audio Audiophile 24/96 at 0xec00, irq 17
2 [Headset ]: USB-Audio - Logitech USB Headset
Logitech Logitech USB Headset at usb-0000:00:1d.1-1, full speed
Für diese Karten habe ich die Datei /etc/modprobe.d/alsa_local.conf mit folgendem Inhalt angelegt:
alias snd-card-0 snd_hda_intel
options snd_hda_intel index=0
alias snd-card-1 snd-ice1712
options snd-ice1712 index=1
alias snd-card-2 snd_usb_audio
options snd_usb_audio index=2
Gruß
Stefan
Quote from orb pid="4332" dateline="1358663434"
Gibt es, außer Faulheit, noch einen Grund auf diese einfache Sicherheitsmaßnahme zu verzichten?
Wieso "Faulheit"? Dadurch, daß ich jetzt mit 2 Passwörtern hantieren muß, habe ich mir doch nicht die Arbeit erleichtert.
Mir ist auch nicht bewusst, daß ich jetzt auf irgendeine "Sicherheitsmaßnahme" verzichten würde.
Quote from orb pid="4332" dateline="1358663434"
Klar, gibt es den Befehl 'sudo' schon länger, aber der ist und war nie dafür gedacht, dem 1. User (oder irgendeinem anderen) die vollständigen root Rechte zu verleihen (s. manpage).
Quote from orb pid="4332" dateline="1358663434"
Grad wo viele Ihren Pi als Server ans Netz hängen wollen ist es duchaus sinnvoll gewisse Sicherheitsgrundlagen zu beachten. Auch wenn es wenige sind, es gibt durchaus Viren für Linux und oft reicht ein Script das man nurmal getestet und vergessen hat (z.B. phpmyadmin war ne Zeitlang anfällig) und schon gibt es einen Spambot mehr im Netz.
Da gebe ich dir Recht, aber wie gerade da das komische Ubuntu Konzept helfen soll, ist mir schleierhaft.
Quote from orb pid="4332" dateline="1358663434"
Die Möglichkeit sich direkt als Root anzumelden sollte maximal auf die lokale Anmeldung direkt am Rechner beschränkt werden.
Den direkten root Login über ssh habe ich bei mir auch deaktiviert.
"PermitRootLogin no"
Gruß
Stefan
Quote from Karlo pid="4310" dateline="1358613605"
Nun, es hat nie jemand gesagt, dass der User pi bleiben muss und insbesondere nicht das pw.
Ich hatte das "Als Beispiel" in dem Posting von SnoxX überlesen und ging davon aus, daß er noch 'raspberry' als Passwort benutzt.
Quote from Karlo pid="4310" dateline="1358613605"
Bei mir gibts keinen pi mehr.
Bei mir auch nicht. Dieses Ubuntu 'sudo' Konzept habe ich meiner Raspberry auch abgewöhnt und nun verhält er sich wie ein normaler Debian Rechner.
Gruß
Stefan
Quote from Karlo pid="4307" dateline="1358610491"Ziemliches Sicherheitsloch, aber wenn Du willst....
Der Schutz durch das Passwort "raspberry" ist jetzt aber auch nicht besonders hoch ![]()
P.s. Man kann wohl mittlerweile davon ausgehen, daß die Bots, die über ssh versuchen einzubrechen, es auch mit dem User "pi" und dem Passwort "raspberry" probieren.
Gruß
Stefan
Quote from BigT pid="4255" dateline="1358520760"
Quote from BigT pid="4255" dateline="1358520760"
So wie ich das jetzt gelesen habe, liest dieser Befehl die ersten 512 Byte ein, in dem sich meist der Bootsektor befindet.
Der MBR und die Partitionstabelle.
Quote from BigT pid="4255" dateline="1358520760"
Heißt dass, ich kann auch eine 8 GB SD-Karte nutzen, Hauptsache die Partitionierung ist gleich ?
Wenn du von deiner 16GB Karte nur 8GB partitioniert hattest, dann kannst du das machen, ansonsten stimmen die Werte von der 2. Partition nicht überein.
Man könnte das aber evtl. trotzdem machen und dann anschliessend die Partitionstabelle mit testdisk versuchen zu reparieren.
Gruß
Stefan
Quote from BigT pid="4212" dateline="1358411255"Wenn ich jetzt eine 2. 16 GB SD-Karte besorge, diese genau so formatiere wie die andere, könnte ich die Partitionstabelle kopieren ?
Ja, das sollte eigentlich funktionieren, wenn die sdcard nicht völlig kaputt ist und nicht mehr beschreibar ist.
Quote from BigT pid="4212" dateline="1358411255"
Wie funktioniert das genau ?
So sicherst du den MBR+Partitionstabelle von der heilen sdcard:
und so ist der andere Weg:
"/dev/sda" musst du natürlich anpassen (s. fdisk -l)
Quelle:
http://wiki.ubuntuusers.de/Shell/dd
Quote from BigT pid="4212" dateline="1358411255"
Das überrascht mich jetzt nicht.
Viel Glück
Stefan
Nachtrag:
Von meiner sdcard habe ich jetzt mit dd ein vollständiges Backup gemacht und das kann ich auch nur jedem empfehlen, weil die SD-Karten anscheinend ziemlich empfindlich sind.
Backup: