Posts by speefak

    meigrafd , Ich habe dein Script ein bischen überarbeitet :)


    eine Lösung in Form von einem fertigen Programm habe ich nicht gefunden, einzig und allein htop zeigt mir aktuelle Werte an, top sar und co berechnen die CPU Last irgendwie anders ( seit systemstart, tagesdurchschnitt ? ).




    Änderungen vom Ausgans script :


    * Loopfunktion entfernt ( script jetzt einfach mit watch -n1 ausführen )
    * erste Messung korrekt ( beim org. script war die erste Messung immer fehlerhaft da kein Vergleichswert )
    * Dezimalstellen für Nachkommawerte auf 3 Zeichen beschränkt ( org. script gab für Werte über 0.999 0.1000 aus )
    * Formatierung hinzugefügt
    * Durchschnittswert aller CPU Kerne hinzugefügt.


    Na ich vermute mal dass der RPi einfach zu langsam ist um den MPEG2 Stream zu decodieren ( da ist einiges an Rechenleistung gefragt ). Auf PCs geht das imho auch erst seit Intel resp. AMD für MPEG2-Decoding (und mittlerweile afaik sogar Encoding) eine Hardware-Unterstützung im Prozessor haben.


    cu,
    -ds-



    hab da grad das gleiche Problem, deaktiviere ich omv Player laufen alle Videos mit 2-10 frames ( fullhd mind 10mbit rate ) aktiviere ich den omv Player gibs nur Ton und die grafische Musikwiedergabe startet. komischerweise geht nach jedem reboot ein andere Film und der von vorher nicht mehr. mit deaktiviertem omv Player ( der wohl auf Hardwarebeschleunigung setzt laufen alle Videos )
    TV Aufzeichnungen laufen alle, egal ob SD/HD/FHD-I(Servustv/anixe), knn es sein das mpeg2 gar nicht mehr verwendet wird ? Bei BD sieht wie oben beschrieben anders aus, nach jedem Reboot hat man 2-3 Filme von 100 die laufen und zwar immer andere - nach jedem Reboot. ist wohl sone art invertiertes russisches filmroulette :@

    hallo, ich habe seit 2 wochen das gleiche problem, vor 3 wochen spielte der pi/kodi noch alles vom NAS ab, mkv, mpeg etc. seit gut 1-2 wochen gibt er bei 3/4 der filme nur noch den ton aus, als wenn kodi die videodatei als audiodatei wiedergibt.


    ist die geschichte mit der lizenz noch aktuell ? wenn ja sollte man vllt zu einer x86 box wechseln und kodi normal auf einem debian.x86 installieren, dort gibt es die probleme nicht.


    was soll die dd Zeile bewirken ?

    der umweg kommt immer auf den standounkt an ;) ich arbeite schon seit jahren mit VMs und images, sei es zum testen, config änderungen etc. darum wars für mich mit dem umweg über die VM einfacher, allerdings gabs beim o.g. klonen der gesamten HD auf eine kleine Probleme und ich musste die FAT 16 und die et4 partition nochmal einzeln auf die kleine HD klonen.


    PS : für ausführliche Anleitungen fehlt mir im mom die zeit daher stichpunkte, das ganze kommt nacher ins script. Der versierte user schaut sich das script an wenn er mehr wissen möchte und wie und was das script macht, der DAU führt es aus. kein Nerv die kleinsten Sachen 1000000 mal zu erklären, da gibs schon genug infos zu :

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    :bravo2:


    PSS : die VM geschichte hat einen Vorteil, der hier allerdings nicht zm tragen kommt :/ : änderungen optimierungen etc kann mit der VM gleich überprüfen da man das system starten kann, das geht mit einfachem dd leider nicht.


    PS : ist für Virtualbox eigentlich eine gastunterstürzung für ARM cpus geplant ? das wär super :)

    für ne einmal Aktion recht umständlich ...


    deine Anleitung werde ich als Grundlage fürn RPI backupscript nehmen :thumbs1:


    ich nutze eine virtuelle Maschine ( Virtualbox ) um das image zu verkleinern.


    - Virtuelle Platte anlegen ( etwas größer als die gesamte Belegung von der MMC/MicroSD karte )
    - HOST fs mit sshfs mounten ( Verzeichnis durch reichen geht nur mit den Gast vbox modulen, war mir zu umständlich fürn minimalsystem :fies: )
    - mit sudo dd if=/sshfs/host/MMCcard.img of=/dev/sdb
    - mit cfdisk noch ggf den partitiontyp anpassen
    - mit sudo dd if=/dev/sdb of=/sshfs/host/MMCcardSMALL.img kleines image wieder auf den Host kopieren
    - fertig ;)

    stehe hier vor dem gleichen problem. :wallbash:


    mir irrecord konnte ich eine neue lircd.conf erstellen, aber ich habe kein plan wie ich lirc als treiber laden kann sodass das system die lircd.conf ausliest und eine ausgabe unter irw kommt.


    ich habe folgende module in der blacklist :

    Code
    [code]
    cat /etc/modprobe.d/lirc-blacklist.conf 
    #File automatically generated upon lirc install
    #Because a module had to be blacklisted. Don't
    #Modify by hand, but rather via
    #dpkg-reconfigure lirc
    
    
    blacklist lirc_atiusb
    blacklist ati_remote

    [/code]


    unter ubuntu läuft es damit super und debian beis ich mir da seit 3 Tagen die Zähne aus.

    hallo, wie bereits im Topic beschrieben, würde ich eien lircd.conf gerne mit irrecord selbst neu erstellen. ich weis nicht obs an den kernels oder lirc oder sonst was liegt, aber die keycodes/kernelevents sind bei ubuntu und debian verschieden. bevor ich nun meine ganze configs im xbmc ändern muss ( Lircmap/remote.xml ) etc. wollte ich eine neue Lircmap mit irrecord erstellen.


    auf dem server kann ich mit < sudo /etc/init.d/lirc stop > lirc beenden und mit einem < sudo irrecord -H atilibusb testing.conf > eine neue config erstellen. die keycodes sind ebenfalls mit XEV auslesbar ( es gibt noch 1.2 anderen möglichkeiten mit scancode -parameter irgentwas, alledings liefern die tools falsche hexwerte für die lircd.conf). Auf dem raspbmc kann ich ich lirc zwar beenden aber lt. ps aux » grep lirc laufen immer noch einige lirc prozesse, pkill, killall funktioniert alles nicht um die lirc prozesse zu beenden.


    Code
    ps -aux | grep lirc
    warning: bad ps syntax, perhaps a bogus '-'?
    See http://gitorious.org/procps/procps/blobs/master/Documentation/FAQ
    root       782  0.0  0.2   2108   804 ?        Ss   17:02   0:00 eventlircd --evmap=/etc/eventlircd.d --socket=/var/run/lirc/lircd --repeat-filter --release=_UP -f
    root       845  0.0  0.4   3776  1572 ?        S    17:02   0:00 su - pi -c export XBMC_HOME=/opt/xbmc-bcm'/xbmc-bin/share/xbmc' ; LD_PRELOAD=/usr/lib/libcofi_rpi.so /home/pi/.xbmc-current/xbmc-bin/lib/xbmc/xbmc.bin --standalone -fs --lircdev /var/run/lirc/lircd 2>&1 | logger -t xbmc
    pi        1045  0.0  0.3   5044  1444 ?        Ss   17:02   0:00 -su -c export XBMC_HOME=/opt/xbmc-bcm'/xbmc-bin/share/xbmc' ; LD_PRELOAD=/usr/lib/libcofi_rpi.so /home/pi/.xbmc-current/xbmc-bin/lib/xbmc/xbmc.bin --standalone -fs --lircdev /var/run/lirc/lircd 2>&1 | logger -t xbmc
    pi        1075 15.7 13.1 354140 50612 ?        Sl   17:02   3:30 /home/pi/.xbmc-current/xbmc-bin/lib/xbmc/xbmc.bin --standalone -fs --lircdev /var/run/lirc/lircd
    pi        1904  0.0  0.1   1984   708 pts/0    S+   17:24   0:00 grep --color=auto lirc


    hat jmd vllt ein tipp wie lirc komplett beenden kann damit ich mir irrecord eine neue lircd.conf erstellen kann ?


    ich hatte schon ein tutorial für ubuntu geschrieben und dachte es sei für debian basierte system nutzbar. war wohl nix - lirc ist und bleibt einfach der horror. ist fast wie roullette spielen. zum kotzen ! und immer andere probleme die voher nie welche waren ... :wallbash::wallbash::wallbash:

    hallo, wie bereits im Topic beschrieben, würde ich eien lircd.conf gerne mit irrecord selbst neu erstellen. ich weis nicht obs an den kernels oder lirc oder sonst was liegt, aber die keycodes/kernelevents sind bei ubuntu und debian verschieden. bevor ich nun meine ganze configs im xbmc ändern muss ( Lircmap/remote.xml ) etc. wollte ich eine neue Lircmap mit irrecord erstellen.


    auf dem server kann ich mit < sudo /etc/init.d/lirc stop > lirc beenden und mit einem < sudo irrecord -H atilibusb testing.conf > eine neue config erstellen. die keycodes sind ebenfalls mit XEV auslesbar ( es gibt noch 1.2 anderen möglichkeiten mit scancode -parameter irgentwas, alledings liefern die tools falsche hexwerte für die lircd.conf). Auf dem raspbmc kann ich ich lirc zwar beenden aber lt. ps aux » grep lirc laufen immer noch einige lirc prozesse, pkill, killall funktioniert alles nicht um die lirc prozesse zu beenden.


    Code
    ps -aux | grep lirc
    warning: bad ps syntax, perhaps a bogus '-'?
    See http://gitorious.org/procps/procps/blobs/master/Documentation/FAQ
    root       782  0.0  0.2   2108   804 ?        Ss   17:02   0:00 eventlircd --evmap=/etc/eventlircd.d --socket=/var/run/lirc/lircd --repeat-filter --release=_UP -f
    root       845  0.0  0.4   3776  1572 ?        S    17:02   0:00 su - pi -c export XBMC_HOME=/opt/xbmc-bcm'/xbmc-bin/share/xbmc' ; LD_PRELOAD=/usr/lib/libcofi_rpi.so /home/pi/.xbmc-current/xbmc-bin/lib/xbmc/xbmc.bin --standalone -fs --lircdev /var/run/lirc/lircd 2>&1 | logger -t xbmc
    pi        1045  0.0  0.3   5044  1444 ?        Ss   17:02   0:00 -su -c export XBMC_HOME=/opt/xbmc-bcm'/xbmc-bin/share/xbmc' ; LD_PRELOAD=/usr/lib/libcofi_rpi.so /home/pi/.xbmc-current/xbmc-bin/lib/xbmc/xbmc.bin --standalone -fs --lircdev /var/run/lirc/lircd 2>&1 | logger -t xbmc
    pi        1075 15.7 13.1 354140 50612 ?        Sl   17:02   3:30 /home/pi/.xbmc-current/xbmc-bin/lib/xbmc/xbmc.bin --standalone -fs --lircdev /var/run/lirc/lircd
    pi        1904  0.0  0.1   1984   708 pts/0    S+   17:24   0:00 grep --color=auto lirc


    hat jmd vllt ein tipp wie lirc komplett beenden kann damit ich mir irrecord eine neue lircd.conf erstellen kann ?


    ich hatte schon ein tutorial für ubuntu geschrieben und dachte es sei für debian basierte system nutzbar. war wohl nix - lirc ist und bleibt einfach der horror. ist fast wie roullette spielen. zum kotzen ! und immer andere probleme die voher nie welche waren ... :wallbash::wallbash::wallbash:


    ich habe gerade auch festgestellt, dass egal welcher kanal auf der FB eingestellt ist, irw IMMER eine ausgabe ausgibt. Genau das ist aber nicht gewollt ! sprich ich würde mit kanal 1 den server steuern und mit kanal 2 den raspbmc client. Dazu MUSS ich allerdings verschiedene kernelevents/kanäle einstellen UND server bzw. cliebt dürfen NUR auf EIN kernelevent map reagieren. das klappt mit ubuntu super. Wie erstelle ich mit irrecord eine neue lircd.conf ?

    ohne dhcp werden im 2ten torwlan keine ip vergeben :geek:wenn die nezte nicht getrennt sind kannste doch einfach den raspberrypi als gateway angeben. DNS muss auch mit rein. am einfachsten ist es du nimmt das torberry immage da ist schon das meiste eingestellt.

    namt ;)


    ich habe mein torberry als wlan AP am laufen und per Ethernet an meinen clearweb Router angeschlossen ( Stromversorgung läuft über ein Y USB kabel - einen stecker in den router ( strom ); einen für die Wlan karte und einen in den pi - netzteil und sonsitge kabellage bis aufs Lan kabel brauch ich somit nicht ;) ). verbindet man sich per ssh aus dem LAN auf den pi kann man sich nicht auf ein weiteren Rechner vom pi ausgehend verbinden. das TOR wlan und das LAN sind somit nicht gekoppelt ( so wie es auch sein sollte ). ich denke um mein pi als relay nutzen zu können muss ich wohl übers wlan gehen, bzw mir ein 2ten pi zulegen. Als wlan AP habe ich einfach die Karten im torberry web Interface geändert und den hostap treiber für die wlan karte installiert. die Geschichte mit ip tables und dem eingliedern einer weiteren Netzwerkkarte im pi zur tor nutzunh hab ich mir noch nicht so genau angeschaut; es scheint aber nicht anders zu gehen.

    Hallo,


    wie im topic beschrieben versuche ich gerade tor server auf raspberry basis als relay und entry node ( brigde ) zu konfigurieren. Als einfacher Gateway ist es kein Problem .... aber als server ...


    Mir wird die Geschichte mit den Ports und was diese machen bzw. welcher traffic/verbindungen darüber laufen nicht so ganz klar.


    meine torrc sieht folgendermaßen aus



    ControlPort 9051 => funktion ist klar, wird für arm benötigt ==>> muss der Port für ein relay oder eine brigde auf den server geleitet werden ? ( denke nicht da das relay und die bigde keine kontrolle über den torserver haben sollen )
    SocksPort 12345 => keine Ahung ob der nur für den Browser relevant ist oder für alle Verbindungen
    ORPort 23456 => keine Ahnung was damit passiert - der muss aber wohl zum raspberry durchgeleitet werden ( wie beim FTP der port 21 ?! )
    DirPort 34567 => keine Ahnung was damit passiert - der muss aber wohl zum raspberry durchgeleitet werden ( wie beim passiven FTP der transferport ? )


    Mir ist auch nicht so ganz klar wie das ganze tor an sich funktioniert ( verschlüsselung, welcher alghorhythmus, was passiert beim realy; werden die ankommenden daten entschlüsselt und von realy mit anderen datenpaketen verschlüsselt wieder weitergeleitet ? )


    Wenn ich jetzt einen Tor Relay einrichten möchte :
    1. Geht das überhaupt wenn ich eth0 als gateway ins clearweb für die verbindung ins tornetzwerk nutze ?
    2. Oder muss ich mich auf die netzwerkkarte beziehen, die als Tor Gateway konfiguriert ist ? ( WLAN mit hostap für Zugang zum Tor netzwerk, verbindungen mit iptables von wlan0 an die virtuelle tor-netzwerkarte )
    3. gibt es eine Möglichkeit den TOR server als TOR-Gateway von einer Netzwerkkarte (eth1) sowie einer 2ten netzwerkarte ( wlan0 ) über eine Dritte ( eth0 ) laufen zu lassen ? ( eth1 TOR-GW LAN // wlan0 TOR-GW WLAM // eth0 Gateway des ISP routers ( fritzbox easybox etc )
    4. Von welchem welcher Netzwerkkarte zu welcher Netzwerkkarte läuft der relay ?
    5. Muss für ein relay überhaupt etwas an den Netzwerkkarten einstellungen geändert werden oder läuft empfang und weiterleitung der tor daten über die virtuelle tor-netzwerkarte ?