Beiträge von Zentris

    Bzgl. openmediavault kenne ich mich nicht aus:

    Kein Plan, ob die ggf. eine Formatumrechnung "on the fly" machen oder ob die Mediadaten ausgeliefert werden wie sie vorliegen...


    Ich würde ebenfalls für einen NUC plädieren, aber aus einem anderen Grund:

    Die NUCs sind "eingefahren", da gibt es viele, die solche Geräte haben und ggf. Ratschläge und Hilfe geben können...

    Beim ASUS-Gerät ist man ggf. allein (So ergeht es mir derzeit mit einem "Cube" aus dem Jahr 2016... - wobei dieser Vergleich hinkt).


    Von diesen "Mini-PCs" gibt es "hunderte" Modelle...


    .m2 - SSDs empfinde ich inzwischen eher als Vorteil als als Nachteil:

    Diese Bauform ist sehr kompakt, hat in meinen Augen eine ausreichend Speicherdichte (1TB käuflich) und kann überall eingesetzt werden:

    (Ich hatte mal eine 500GB - .m2-SSD als portablen USB-3-Stick (per Adaptergehäuse) => Sehr schnell (wesentlich schneller als alle USB3-Sticks, die ich habe...), recht klein.)

    raspbastler

    Bevor man m.M. nach eine Meinung zu deinem NUC geben kann, müsstest du deine Anforderungen/Einsatzdefinition definieren.


    Also:

    Was willst du damit machen? + Mengengerüst(e)

    1. Docker sind auch nur chroot-Umgebungen, also eine Virtualisierung ohne echte Virtualisierung zu sein. Und Docker-Container sind im Vergleich zu echten VMs ähnlich einzuschätzen, wie VMs zu dedizierter physischer Hardware.... was ich für meine Ansprüche als Nachteil betrachte.

    Nein, so einfach ist das nicht :-)

    Docker basiert auf LXC und dessen "userspace"-Mechanismus.


    Wenn du mit deiner VBox-Virtualisierung glücklich bist, dann nimm sie und gut. :-)

    Mich "ärgert" immer die Zeit zum Aufsetzen und Aktuellhaltung einer VM, Datenbackups eingeschlossen (aber da muss man sich bei D-Container auch drum kümmern).


    Ja, Docker benötigt ein bisschen Einarbeitung, wenn man sich "handgestrickte" Images/Container bauen will.

    Ich fummle da gerade an so etwas herum (Icinga-Docker-Image Umbau von debian auf alpine-Basis), aber eigentlich auch nur zum Lernen.


    Es gibt für extrem viele Applikationen fertige und stabile Images, die meisten Quellen geben auch die Bauvorschrift an (Dockerfile), so dass man sehen kann, was da passiert.


    Für mich entscheidend ist etwas anderes:

    Ich kann mit den Docker-Containern problemlos 5-10 Dienste (vermutlich noch mehr) parallel auf einer VM isoliert voneinander betreiben. Ggf. auch längere Zeit ohne Updates, da ich die Interface der Container definiere und diese ggf. über einen reverseProxy präsentiere.

    Und: Ist ein Dienst überflüssig geworden, ist der innerhalb von wenigen Sekunden restlos von der Basis-VM entfernt (Container + Image löschen).


    Aber ich will nicht missionieren, mach weiter so, wie du dich dabei am wohlsten fühlst und alles ist gut :-) :lol::thumbup:

    Lohnt es sich, den in nächster auszumustern? Oder besser einfach laufen lassen?

    Nein, lohnt nicht, laufen lassen, das Lüftergeräusch stört ja nicht und wenn der Lüfter ausfällt, kann man den wechseln...


    Die ggf. eintretende Energieeinsparung mit einem aktuellen Switch rechnet sich nicht ggü. dem Neuanschaffungspreis.

    In der Lebensmittelbranche kann man sein Produkt nicht auf alle Gesundheitsgefährdenden Stoffe testen. Es würde vergammeln und zu Kostspielig sein.

    Ne, ja, is klar:

    Zum einen will das keiner, weil dann plötzlich 'ne Menge an Zusatzstoffe, die da reingemengt werden, plötzlich nicht mehr verwendet werden dürften.


    Klar, die Lebensmittel für die Leute sollen möglichst billig sein...

    http://konsumpf.de/?p=11218


    Ein aktueller Beitrag: https://www.focus.de/gesundhei…n-sollten_id_6031789.html


    Zum anderen werden bewusst oder unbewusst (von Wissen) Stoffe wie z.B. Palmöl und Zuckerersatzstoffe überall reingemengt, die zum einen bei der Produktion immense Umweltschäden verursachen (Palmöl) und (Zuckerersatzstoffe) in Verdacht stehen, krebserregend zu sein.


    http://www.zusatzstoffe-online.de/information/682.doku.html


    Und, nicht vergessen:

    http://www.lebensmittelwarnung…ich.ss_aktuelle_warnungen


    Ach, hör mir doch auf...

    Hält ewig will kein Verbraucher mehr . Allein der Gedanke in 5 Jahren immer noch das selbe Smartphone in der Tasche zu haben schreckt ab. Mehr Geld ausgeben um später bemitleidet zu werden, wie doof ist das denn?

    Doch!

    Ich z.B. und viele in meinem Umfeld möchten, dass Dinge halten..


    Ich will nicht alle paar Jahre (viel) Geld in die Hand nehmen müssen, nur weil irgend ein billiges Bauteil versagt.

    Und nein: Ich habe kein Problem damit, wenn mein Mobile/Smartphone 10 Jahre hält und mit Updates versorgt wird, gerne sogar länger.


    Es scheint ein Tick vor allem der jüngeren Generation zu sein, sich von den Produzenten mit Bling-Bling-Versprechen vorführen zu lassen:

    • Etwas ist "unmodern" nur weil die Buttonfarbe und Form ja sowas von "oll" ist...
    • (a) Das neue Mobile hat jetzt Kanten
    • (b) Das neue Mobile hat jetzt keine Kanten mehr, ist schön rundlich (damit es eher aus der hand fällt und eine Neuanschaffung nötig ist
    • Der neue Fernseher hat jetzt 4/8/12k Bildpunkte (dass man das aus normalem Sehabstand (2-4 fache Bildschirmdiagonale) gar nicht sieht), wird irrelevant und ein paar Leute aus der Werbebranche hämmern das den Leuten permanent ein, diverse Technikmagazine machen fröhlich mit, steigert die Absatzzahlen der Magazine...
    • Autos mit Diesel sind ja sowieso "bäää"
    • Software mit gut sichtbaren Buttons (3D-Effekt) und klaren Farben sind altmodisch (lieber diese aktuelle Mist, wo alles flach und kaum noch Kontraste hat, wo man die Bedienelemente Suchen muss...
    • Officepakete, wo die Software ständig versucht, die Anordnung der Menüpunkte zu "optimieren", wo häufig benötigte Menüpunkte irgendwo in den Tiefen der Struktur "vergessen" wurden... "Neuster" Fluch: Diese "Menübänder" (komme jetzt nicht auf den englischen Begriff)...
      Diese "Neuerung" der Moderen frisst in der Industrie täglich Arbeitszeit, weil die normalen Anwender entweder eine aufwendige (teuere) Schulung auf das neue Office machen müssen oder im Selbstversuchsmodus arbeiten...

    Ach hör mir doch auf mit "der Anwender/Verbraucher will das so"...


    90% der Anwender ist bequem und faul (was in diesem Zusammenhang nichts schlechtes ist):

    Er will mit dem Zeug arbeiten, es nutzen und nicht alle paar Jahre alles wieder neu einrichten und Zeit mit neu erlernen der Bedienung verbringen.



    Ich frage deshalb, weil normale GBit Switche keine Lüfter brauchen.


    Die Modelle TL-SG32xx sind managebare Switche, die haben einen Lüfter, der ständig läuft.

    Aufgrund der Funktionsvielfalt ist die Leistungsaufnahme eben auch höher.


    Ich habe hier den TL-SG3216, der nimmt locker so um die 10-16W, je nachdem, wieviel Ports verwendet werden.

    ==> Der Switch wird vermutlich dein Hauptverbraucher da unten im Keller sein...


    Wenn du diese Funktionalität nicht nutzt, wäre ein simpler 16-Port GB-Switch eine weiter Möglichkeit, Strom zu sparen...


    nur mal so angemerkt...

    Was da am USB2.0 Port (wenn es denn USB2.0 ist) zu sehen ist, könnte die Pufferung (RAM) durch das OS sein.


    Installier dir mal iotop und lass das während der Kopieraktion mitlaufen (getrenntes Terminal, root Rechte beim Aufruf).


    Da sieht man die wirklichen Transferraten...


    BTW: Die USB 2.0- Platte dürften nach Abschluss der Kopieraktion (Prompt ist wieder da) immer noch eine Weile blinken, oder?

    ThomasL :

    Ich gratuliere dir zu deinem engagierten Schritt und deiner Entscheidung!

    (Und freue mich, dass du diese Entscheidung nicht bereust..)


    Ja, so ein NUC ist der Hammer... ich war damals auch hin und weg, vor allem wegen der "Kleinheit" und dem Stromverbrauch - auch im Vergleich zum RasPi...


    BTW: Das Teil hat intern auf der Platine auch eine GPIO-Leiste, allerdings hab ich da keine Ahnung (und auch keinen Anwendungsfall)...

    Obwohl ich den Kühlkörper entfernt habe, ist der Chip trotzdem noch extrem heiß und locker bei 100°C. Einen Wärmestau können wir daher ausschließen.


    Was ist wenn ich wirklich einen Schaden an dem RPi habe, woran kann ich das erkennen außer an der Überhitzung?

    Die extreme Überhitzung des Hauptchips ist ein deutliches Zeichen dafür, das mindestens 1 GPIO etwas abbekommen hat.

    Da kannst du kühlen wie du willst, die hohe Chiptemperatur "frißt" sich durch den Chip und beschädigt nach und nach weitere Baugruppe.


    Akzeptiere einfach, dass der RasPi hin ist... so schade das auch ist.

    Ich kaufe lieber zukunftorientiert wenn auch zunächst überdimensioniert.

    Hab ich früher(TM) auch gemacht, aber musste dann die Erfahrung machen, dass die technische Entwicklung die zunächst überdimensionierte Anschaffung locker überholt hat.

    Die Geräte werden preiswerter, leistungsstärker, kleiner, effizienter...


    Kann sein, dass der TO in 3 Jahren den NUC auslastet und dann etwas stärkeres benötigt: Ich bin mir sicher, es wird dann zum gleichen Preis NUCs oder whatever geben, die dann die notwendigen Ressourcen bereit stellt.


    BTW:

    Mein schon erwähnter NUC Laborrechner mit einem i3 hat in etwa die Leistung des vom TO gewählten NUC, war aber damals ca. 50% teurer.