Posts by Zentris

    Hast du meinen Link nicht gesehen (#960)?


    Der Scanner ist fix und fertig, hat WLAN.

    Die Empfangs-App wird das Teil als Tastatur erkennen, was du dann damit machst, musst du mit einem RasPi (Schlechteste Wahl) sowieso noch machen.


    Aber Gnom hat schon Recht: Mit sowas einen RasPi zu befeuern ist einfach nur .... unpassend...

    Der Strichcodeleser ist nur ein klizekleiner Teil dessen, was da an Arbeit und Umsetzung stattfinden muß.


    Ja, natürlich kannst du hier fragen, der Thread hat ja den passenden Namen..

    Du musst jedoch auch damit rechnen, so wie in deinem Fall, dass hier Antworten kommen, die dir nicht in den Kram passen, weil es vielleicht machbar ist, erfahrene Member jedoch versuchen, dir da wieder Bodenhaftung zu geben (bzgl. zu erwartende Komplexität, Laufzeit, überhaupt...).


    Achso noch was:

    Hier herrscht (manchmal) ein etwas herberer Ton. Ist in Fach-Foren der Elektronik noch einen Zacken schärfer, hier geht es.

    Das ist normal, ist eben kein Ponyhof oder so.

    Nichts persönlich nehmen, eben nur fachlich verstehen...

    Yo, ich war ebenfalls überrascht.

    Vor allem, weil gerade die Sensoren im Hochbeet ja der echten Witterung und Gießwasser und Düngergaben ausgesetzt waren.


    Klar, WLAN gegen Bluetooth ist unfair :-) (Reichweitentechnisch). aber auch dass ist ein Punkt, welcher eben Leistung spart...

    Warum Raspi? ("Wer nur einen Hammer hat, sieht überall nur Nägel?")


    Viel zu empfindlich (mechanische Empfindlichkeit), Stromversorgung nur per Powerbank, kurze Laufzeit usw...


    Besser: ESP8266 oder ESP32: Klein/kompakt, sparsam, robust, unempfindlich bei Stromausfall...


    Ob der BMP280 schon 2m Höhendifferenz barometrisch sicher erfassen kann?

    Artikel ist hinter heise+ "versteckt"... (kann ich nicht lesen)


    Ich möchte jetzt nicht wirklich heise-basching betreiben,

    aber ich möchte nicht, dass hier Links angegeben werden, die auf kostenpflichtige Beiträge im Netz verweisen...


    insofern: -- (anstellen des "gefällt mir")

    Klingt für mich einleuchtend.

    Ich kann ja die beiden Netzteile einfach in Reihe mit der Eingangsspannung sprich Kaltgeräteanschluss speisen oder nicht?

    Also in Reihe schon mal nicht, wenn, dann werde die parallel an die Kaltgeräte-Steckdose angeschlossen.


    Es kam die Idee mit dem Laptop-NT, die fand ich ganz gut (ok, bei mir häufen die sich... ).

    Vorteil wäre, dass du da etwas "von der Stange" nehmen kannst, eine Niedervoltbuchse am Koffer hast und nur EIN Netzteil.

    Der Koffer hat also niemals irgendwo 230V ... finde ich auch recht Kind-gerecht... falls der/die Kleine mal mehr als nur interessiert zuschaut...


    Die 19V, die ankommen werden über einen Step-Down auf die notwendigen 5V (5,1V wers mag) gebracht.

    Wenn du mal 12V benötigst, kommt ein 2. Stepdown dazu.


    Die Laptop-NT sind recht stabil, leistungsstark und kompakt.

    Dazu kommt, dass du ggf. das auch ohne Umbauten mit 12-14V aus der Auto-Steckdose speisen kannst... (Entstörung notwendig).

    wenn dort Leerrohre sind wo das Kabel eingezogen wurde kann es Spülmittel sein, nimmt man gerne beim Kabel einziehen damit es flutscht.

    Nix für ungut, aber die Leer-Rohre beim TV? Ich denke, die paar cm da von der Platine bis an die Buchse geht auch ohne :-)


    Wenn es die Leer-Rohre aus der Wand sein sollten, müsste da nicht an der Tapete (oder was auch immer da den Abschluss bildet) etwas zu sehen sein


    Dann wäre es braun und dickflüssig.

    Da es dünnflüssig und farblos ist... muss es das Politik-Konzentrat sein, was die OFR absondern...

    Ich habe "damals" (fast 1,5-2 Jahre her) mal einen Giessomaten im Topf gehabt und gleichzeitig über eine selbstgebaute Waage das Gewicht gemessen:


    Lt. Gewichtsmessung konnte man (unter Berücksichtigung der langsamen Zunahme der Pflanzenmasse) sehr gut einen Gießzeitpunkt bestimmen.

    Der Giessomat hat anfangs noch relativ gut mitgespielt (relativ linearer Frequenzanstieg mit abnehmenden Gewicht. Allerdings habe ich zeitweise gegenläufiges Verhalten gesehen (Was mein Vertrauen doch stark gemindert hat).


    Später (der Versuchsaufbau lief über ein Jahr mit mehrfachem Umtopfen zwischendurch) begann der Giessomat immer dann richtig zu "spinnen", wenn er von den Wurzeln umwachsen wurde - nach dem Umtopfen ging es dann wieder eine Weile, weil der Sensor dann in der frischen Erde steckte.

    (Ob das umhüllen mit einer Gips-Schicht dagegen hilft, habe ich dann nicht mehr untersucht.)


    Letztlich war der Aufbau jedoch dafür gedacht, verschiedene Beschichtungen und deren Langzeitverhalten zu untersuchen - PUR-Lack und Polyolefin/Silikonschlauch haben letztlich "gewonnen", alle andere Lacke haben durch schleichende Wassereinlagerungen nach recht kurzer Zeit immer versagt.


    Die Gewichtsmessung geht natürlich nur in ausgesuchten Fällen und ist keine Lösung...

    Wegen dem Wurzelproblem:

    Da hab ich in diesem (oder im µC) Forum gelesen, das man sie in Gips eingiessen kann.

    Wird das Problem vermutlich nur dämpfen:

    Viele Pflanzen scheiden über ihre Wurzeln verschiedenen Stoffe aus (Exsudation), welche den Giessomaten beeinflussen.


    Ein Gipsmantel könnte diesen Beeinflussung mindern, ich kenne jedoch bisher keinen Versuchsaufbau, der das bewiesen hat.

    Die Gipsumhüllung soll ja auch nicht dick sein, sonst steigt die Trägheit des gesamten System an (mir würde da ein eintauchen in einen dickflüssige Gipsbrei vorschweben, der so eine Schicht von 2-3mm Dicke erzeugt).


    Na, wer will es testen? (Ich hab leider keine Zeit mehr für so etwas...)

    Die "Tuch-Tests" sind nicht zielführend, weil richtige Erde sich offenbar anders verhält..


    Aber er hat ja auch "Erd"-Tests gemacht. Linear ist allerdings anders...


    Mein Erfahrungen mit dieser Art der Sensoren sind gespalten: Mal funktionieren sie halbwegs, mal nicht.

    Besonders, wenn die Giesomat-Sensoren im Wurzelwerk landen (oder umwachsen werden), ist es vorbei.

    Dann zeigen die irgendwas an (Feuchte im Wurzelwerk) aber kein sicheres Signal zum gießen.

    Das sowas als Bachelorarbeit reicht ????? :conf:


    BTW: Der hat auch erforscht, wie man mittels Berechnung einen relativen Wert rausbekommt.

    ... noch so einiges mehr gemacht.

    Insofern war das durchaus mehr als einen Giesomaten anschließen...

    Ich denke mal, eine ordentliche Arbeit.