Posts by Kelvin

    ein Rad mit der Einstellung der Lautstärke zu beauftragen konnte ich bereits herausfinden, aber zur Kanaleinstellung finden sich da schon weniger bis gar keine Quellen. Vielleicht suche ich auch nur nach dem falschen?

    An sich ist es das gleiche Prinzip für die Kanaleinstellung. Du hast dein Potentiometer und liest daraus die Drehrichtung und Position ab, doch anstatt die Lautstärke zu erhöhen, musst du deinem Radio-Programm einen Senderwechsel signalisieren.


    Hier sind ähnliche Projekte:


    Und ist es möglich das Webradio direkt beim Einschalten des Geräts starten zu lassen, ohne dass die App zum Einstellen bzw Aktivieren genutzt werden muss?

    Ich würde den Pi durchgehend laufen lassen und den Ein-/Ausschalter des Radios nur zum Starten und Beenden des Programms benutzen, weil der Pi schon so seine Zeit braucht, bis er hochgefahren ist. Ältere Menschen sind da ja doch etwas ungeduldig ;)

    Moin Kelvin,


    das hört sich gut an.


    Falls du das Thema vertiefen willst, dann mach einen eigenen Thread auf.


    73 de Bernd

    Hat alles funktioniert :) Es gab einige Hürden, aber jetzt kann ich eigene Temperaturen senden. Nächste Hürde werden Python und Raspberry Pi sein, weil beide oft zu lahm für solche Funk-Anwendungen sind. Mit dem ESP32 und Testwerten hat es aber prima geklappt.

    das ist sicherlich machbar. Hast du denn schon raus bekommen, welches Protokoll das Außenthermometer und die Wetterstation sprechen?


    Damit steht und fällt dein Projekt.

    Welches genau es ist noch nicht, ich weiß aber, dass es vor einiger Zeit rtl_433 decodieren konnte. Ich will mir das Signal nochmal genauer ansehen und brauche dann ja nur die Bits für die aktuelle Temperatur ändern. Rolling-Codes und hardcore Verschlüsselungen wird es nicht geben, sodass ich dann nur Preamble + Temperatur senden muss (jetzt ganz salopp ausgedrückt). Parallel dazu werde ich noch messen, wie oft die Temperatur gesendet wird bzw. wie oft die Wetterstation auf die empfangenen Signale reagiert.


    EDIT:

    - Es ist das Lacrosse-TX Protokoll und diese Seite hier hat mir beim Entschlüsseln sehr geholfen: https://www.f6fbb.org/domo/sensors/tx3_th.php

    - Das Außenthermometer sendet alle 30 Sekunden und die Station sucht alle 5 Minuten dann für ca. 30 Sekunden ein Signal

    - rtl_433 musste ich mit dem Argument "-g 50" ausführen, damit richtig encodiert werden konnte. Der automatische Gain hat nur Probleme bereitet...

    // Neues Thema //


    Funk-Außenthermometer lassen sich mit rtl_433 leicht entschlüsseln, damit man später mit den gemessenen Werten arbeiten kann, aber ist hier jemand auch mal den anderen Weg gegangen: Wetterdaten aus dem Internet ziehen und über 433MHz an die Wetterstation senden, damit diese den Wert anzeigt?

    Ist ungewöhnlich, doch unser Außenthermometer hat überwiegend den Geist aufgegeben und anstatt ein neues zu holen (auch wenn es nur wenige Euros kostet), würde ich es jetzt simulieren wollen. Nur so als Spielerei ^^

    Kleines Update: Mikrocontroller mit LoRa ist eingetroffen, Beispiel-Datei läuft und mit der TTNmapper App auf dem Handy konnte ich schon die ersten Punkte setzen. Habe noch eine alte Powerbank gefunden und morgen werde ich dann Controller + Handy in den Rucksack stecken und durch die Gegend wandern.

    Am Wochenende werde ich einen Abstecher in den Garten machen und dort mal schauen, wie es so mit dem Empfang aussieht und ob sich da noch was machen lässt, wenn man die Antenne weit oben anbringt.

    Informatik mit Schwerpunkt Medizin sind schon mal gute Voraussetzungen (: Hast du bestimmte Vorgaben für die BA, was die verwendete Technik angeht oder kannst du dich da frei entfalten? Ich würde es erstmal mit der Fitnessuhr probieren, weil diese schön handlich ist, keine Verletzungsgefahr besteht und sie mit 20-30€ auch recht günstig für diese Technik ist.


    Hast du schon medizinische Geräte im Zimmer deiner Tochter, mit denen du vielleicht arbeiten könntest? Wenn die Herzfrequenz schon auf einem Gerät angezeigt wird, könnte man auch eine Art Babyfon darauf ausrichten, mit OpenCV die Zahl auslesen und dann die Lampe schalten.


    Weiterhin gilt aber, dass es mit Vorsicht zu genießen ist und du dich nicht zu 100% darauf verlassen solltest.

    Es soll ein kleines Warnsystem werden. Dazu müsste ich eine Pulsmessung durchführen und DRAHTLOS die Daten weiterverarbeiten damit eine kleine Warnlampe im Nebenraum bei kritischen Pulswerte reagiert. Alles was ich bis jetzt im Netz finden kann ist entweder nicht drahtlos machbar oder es ist ein fertiges Gerät auf dessen Werte ich nicht zugreifen kann (zum Beispiel zur Einstellung der Grenzwerte).

    Vorab: Für solch kritische Anwendungen, bei denen es um Leben und Tod geht, solltest du immer zugelassene Produkte nehmen/bevorzugen und nichts selber basteln, was letztendlich jemanden verletzten und/oder töten könnte.


    Von der Fitnessuhr "Xiaomi Mi Band" weiß ich, dass viele Entwickler sie schon ohne die offizielle App auslesen konnten und die Puls-Messung auch relativ genau ist.

    Meine Idee: Raspberry Pi oder vergleichbares verbindet sich mit der Uhr, liest die Herzfrequenz aus und je nach eingestellten Werten wird dann eine Lampe geschaltet.


    Hier (https://github.com/satcar77/miband4) und hier (https://github.com/creotiv/MiBand2) sind zwei Python-Bibliotheken, mit denen sich die Werte auslesen lassen.

    Vielleicht gibts ja Free WiFi irgendwo in 1km Umkreis?

    Leider nicht. Der Kleingartenverein ist ziemlich abgeschottet und in einem Hochwassergebiet. Von November bis März ist dort (so gut wie) keine Menschenseele, es gibt keine Telefon-/Internetleitung und die Sicherungen der einzelnen Häuser werden aus Sicherheitsgründen ebenfalls rausgedreht - und ich brauche die Pegelmessung leider echt nur in diesen Monaten, wenn da tote Hose ist. Wenn es kostenlos/kostengünstig sein soll, bleiben mir nur weite Funkstrecken und der Batteriebetrieb.


    Falls (noch) nicht, vielleicht die Gelegenheit einmal über Gründung/Unterstützung von lokalen Freifunk-Projekten nachzudenken.

    Darüber habe ich bzw. der Verein auch schon nachgedacht, doch es gibt keinen Internetanschluss und der nächste freifunk-Knoten ist ca. 2km entfernt.


    Was ich aber noch machen könnte ist, dass ich dem freifunker in der Nähe zu einem LoRaWAN/TTN Gateway überrede, welches ich dann über die 2km Entfernung erreichen sollte ^^ Scheint so, als würde die Person sich für diese Themen interessieren und könnte davon auch einen Nutzen haben.

    Ich bin jetzt gerade noch auf "1NCE" gestoßen (https://portal.1nce.com/portal/shop/cart), was zwar etwas kosten würde, aber noch im Rahmen liegt, wenn alles funktionieren sollte. Für 10€ gibt es eine SIM-Karte mit 500MB Datenvolumen, die dann 10 Jahre halten soll.

    Angenommen ich würde nur die Distanz zum Wasser in cm, Temperatur, Luftfeuchte und Luftdruck senden (wobei die letzten drei Sachen echt nur Spielerei wären und nicht unbedingt nötig sind), dann könnte eine Nachricht so aussehen: 124,-10,100,1005 (Nur ein Beispiel, für die größtmögliche Nachricht = 16 bytes).

    Sende ich alle 10 Minuten, also 144x pro Tag, 365 Tage im Jahr, dann liegt der Gesamtverbrauch bei 841 Kilobytes pro Jahr. Hinzu kommt noch, dass ich das ja nur über die Wintermonate brauche - im Sommer könnte ich es dann für den GPS-Tracker benutzen... :/

    LoRa wäre eine definitiv schönere, kostengünstigere und stromsparendere Lösung.

    Bernd666 Welche Module benutzt du bei dir Zuhause? Mit LoRa will ich auf jeden Fall nochmal spielen, auch wenn es dann für ein andere Projekt benutzt wird.

    Moin,


    zur Pegelstandmessung an einem abgelegenen Ort muss ich jetzt notgedrungen auf LoRaWAN und TheThingsNetwork zurückgreifen - andere (kostenlose) Alternativen bleiben leider nicht übrig. Hat hier jemand weitere Experimente zur Reichweite gemacht und/oder kann einen Transceiver + Antenne empfehlen?

    Der Ort ist leider direkt in einem "Funkloch", sodass die Reichweite schon mindestens 10km betragen müsste, um das nächstgelegene Gateway zu erreichen. Laut https://ttnmapper.org/ haben wir im Zentrum von Hamburg zwei ordentliche Gateways, die große Distanzen abdecken und dessen "blaue Strahlen" auf der Karte auch meine Messstelle erreichen, allerdings nur links und rechts nebenan. Je nachdem wie lang ich die Kabel zum Ultraschallsensor ziehen kann, könnte ich die Antenne auf ca. 5m Höhe platzieren.

    Bild zur Veranschaulichung:


    Es geht um ein Überschwemmungsgebiet in Hamburg, was im Winter von so ziemlich allem abgeschnitten ist. Weil nur noch Batterien/Akkus/Solar übrig bleiben, muss ich es mit einem Arduino/ESP realisieren und alles möglichst stromsparend programmieren.


    Bevor ich mir alle Materialien kaufe, wollte ich eure Meinung/Expertise hören, ob es nicht schon an der Reichweite von LoRa scheitern wird X/ Empfehlungen zu LoRa-Modulen nehme ich aber trotzdem gerne an (für Arduino/ESP), weil ich als Alternativprojekt noch einen GPS-Tracker bauen möchte.

    oder ob er noch nicht da ist

    Kann man die Schlüssel denn auch wieder aus dem Briefkasten entnehmen? NFC/RFID würde in diesem Szenario entfallen, außer man hat an der Öffnung ein zweites Lesegerät, das man beim herausnehmen passieren muss.

    Edit 2: Ich kann nicht lesen.


    Wenn alle Schlüssel unten am Boden auf dem Lesegerät liegen, kann man nicht sicherstellen, ob wirklich alle Chips gelesen werden und wie es sich verhält, wenn sich alles stapelt. Und während des Falls den Chip zu erfassen muss auch nicht immer funktionieren.


    Um es zuverlässig zu machen, muss man entweder wirklich auf Bluetooth zurückgreifen, was aber aufgrund der Batterien und der ständigen Wechsel nervig ist oder man baut z.B. eine kleine "Falltür", auf die der Schlüssel landet, gescannt wird und dann weiter nach unten fallen gelassen wird.


    Edit: Diese Systeme heißen übrigens "elektronische Schlüsselverwaltung" und sind wesentlicher geordneter, als ein (Brief)kasten in den man nur die Schlüssel einwirft.

    Dieses Tool existiert bereits und kostet 600$ pro Box

    Nicht schlecht... Dafür, dass diese Box auch nur irgendwie zusammengeschustert aussieht ^^


    Bevor du diese Box 1:1 nachbaust, könntest du sie vielleicht noch verbessern, indem du nur eine Box mit zwei Sensoren baust, die man dann beliebig platzieren kann. Anstatt dieser LED-Matrix würde ich auch eine 7-Segmentanzeige verwenden, weil diese deutlich angenehmer für die Augen ist (ich konnte die Zahlen auf dem Bild board-box_autoscaled.jpg zwar lesen, aber das geht noch schöner). Oder du gehst noch eine Nummer weiter und lässt einen Webserver auf dem Pi/ESP32 laufen, mit dem sich dann die Smartphones verbinden können. So hättest du noch viel mehr Platz für Funktionen wie eine Historie (für jeden Spieler) und Anzeige der Geschwindigkeit der Kugel (falls man das braucht?).

    Okay, ich hol dann mal aus.... ;-) wir sind dabei eine Landkreiskarte zu fertigen, wo alle Feuerwehren als kleine Flamme dargestellt sind. Das Ding wird etwa 170m hoch. Kommt nun die Alarm-Depesche der Leitstelle auf der die Alarmierten Einheiten stehen, sollen diese gefiltert werden und die Betroffenen Feuerwehren auf blau blinkend setzen... soll im Empfangsbereich der Leitstelle hängen und ist ein Projekt des Fördervereins. Zuerst sollten die Flamme nur grün leuchten, das wäre dann ja auch leicht gewesen. Aber so ein Projekt kann dann zwischen 3- 10 Bier doch noch etwas reifen ;-)

    Klingt echt interessant und "170m" sind dann doch etwas zu viel für einen Monitor (;


    Bei so einer großen Wand mit vielen LEDs habe ich zuerst an dieses Video gedacht:


    Er benutzt eine Lichterkette, bei der sich jede LED einzeln ansteuern lässt, doch der große Vorteil gegenüber Neopixeln ist, dass die LEDs weiter auseinander und damit quasi wie gemacht für so eine Wand sind. Alternativ kann man natürlich auch Neopixel nehmen (Achtung, sobald Neopixel im Namen ist, ist das Produkt meistens gleich eine Ecke teurer. Solange da etwas wie "WS2812" oder "WS2811" steht, bist du auf der sicheren Seite) und diese dann einzeln abschneiden und wieder zusammenlöten - das würde ich aber abhängig von deiner Landkreiskarte machen, also wie weit die einzelnen LEDs verteilt sein müssen.

    Wenn die Karte erstmal mit LEDs bestückt ist, musst du jede einzelne einmal im Code einschalten und dir am besten eine Tabelle mit "Feuerwehrwache" und "LED ID" aufbauen, damit du später beides zuordnen kannst. Danach ist es dann nur noch z.B. "Wenn Wache xyz betroffen, lasse LED mit der ID 123 für x Minuten blinken".

    Es gibt etwa 100 Schlagwörter, zum Teil auch Zahlenkombis, welche einzelnen LED's zugeordnet werden sollen. Alle LED's sollen im "Ruhemodus" grün leuchten....

    Verstehe ich das richtig, dass du dann 100 LEDs, je nach gefundenem Schlagwort, einzeln ansteuern möchtest? Verliert man da nicht schnell den Überblick? Soll das dann irgendwo im Büro (?) hängen, damit die Mitarbeiter wissen was gerade im Postfach los ist?

    Bei so vielen LEDs würde sich ja fast schon ein Monitor lohnen, auf dem dann die gefundenen Schlagwörter angezeigt werden. So in etwa: https://trends.google.com/tren…lize?nrow=5&ncol=5&pn=p15 (nur nicht ganz so dynamisch/hektisch :lol:)


    Ich weiß nicht, wie ihr es sonst handhabt, aber jeder gute Mail-Client bietet Filter an, mit denen sich eingehende Mails dann automatisch nach bestimmten Regeln verschieben, markieren, usw. lassen.