Posts by Kelvin

    Möchte gerne ein Projekt starten: Klingelweiterleitung an die Fritz Box.

    Noch auf dem Zettel (und Teile schon da) ist ein Leistungsmesser fürs Motorrad / Pkw, der Leistung über Drehzahl misst / berechnet. Mein alter Ansatz mit GPS Logger war leider zu langsam (1 Hz Abtastung...).

    Moin, willkommen im Forum! Auf dein Motorrad-Projekt bin ich schon gespannt 🏍

    als blutiger Anfänger

    Ich dachte du bist Anwendungsentwickler im letzten Ausbildungsjahr 😅


    Der erste Ansatz ist eher witzlos, wenn du einen externen Server dafür einsetzen willst. Da kannst du auch gleich die Seite hosten, über die Geolocation die Benutzer orten und dann nur gewisse Dinge freischalten, wenn deren Koordinaten in einem bestimmten Bereich liegen. Da brauchst du dann auch keinen Raspberry Pi mehr vor Ort und auch keine direkte WLAN-Verbindung.

    Captive Portal

    Ach, so heißen die "WLAN Anmeldungsseiten in z.B. Hotels"-Dinger also richtig - wieder was dazu gelernt. Würde ich genauso machen, weil auf diesem Wege dem Benutzer eine Benachrichtigung angezeigt wird, dass der Hotspot was von einem will und mit einem Klick die Seite geöffnet werden kann. Alternativ müssten die Besucher genau wissen, welche IP sie in ihrem Browser eingeben müssen, um zur Seite zu gelangen (das müsste dann irgendwo in der Nähe, auf einem (laminierten) Papier, stehen).

    hierher hat es mich verschlagen auf der Suche nach Inspiration für ein Projekt zum Steuern einer Treppenbeleuchtung mit 12 LED-Leisten welche als "Lauflicht" die Stufen beleuchten sollen, jeweils auf- und abwärts

    Moin, willkommen im Forum :)


    So ein Lauflicht habe ich mir auch mal genauer angeschaut, weil die echt schön aussehen - mein Problem ist aber, dass ich keine Treppe(n) habe 😅


    Es gibt schon fertige Controller dafür, bei denen man nur die LED-Streifen anstecken muss, doch die kosten 350€ und aufwärts... aber sowas bastelt man hier im Forum sowieso selber ;)


    Es gibt (mind.) zwei Methoden, wie man das umsetzen kann:

    • 12 Relays an einen Mikrocontroller (ESP8266/ESP32, ...), an denen jeweils ein Teil des LED-Streifens hängt und die der Reihe nach ein- und ausgeschaltet werden
      Nachteil: kein Dimmen, Relays klackern ständig, viele Kabel die gebündelt zusammenlaufen
    • Ein langer adressierbarer LED-Streifen (z.B. WS2815), der von Stufe zu Stufe miteinander verbunden ist und bei dem dann immer ganze Segmente ein- und ausgeschaltet werden können. Also: WENN unten Bewegung erkannt, DANN schalte LEDs 0-9 ein, warte, schalte LEDS 10-20, usw.
      Vorteil: Man könnte auch langsam auf- und abdimmen, andere wylde Muster programmieren, braucht nicht viel Zubehör, weniger Kabel
      Nachteil: Eventuell könnte es Probleme mit der Geschwindigkeit geben, wenn man sich zu krasse Muster und Animationen ausdenkt


    Ich würde auf jeden Fall keinen Raspberry Pi dafür nehmen, weil das Perlen vor die Säue wäre - da gibt es schönere Einsatzorte für den Pi, an denen es mehr Sinn ergibt.


    Hier ist schon eine Anleitung für das Treppenlicht auf Basis eines ESPs: https://github.com/dmonty2/ArduinoMotionStairLights

    ein Rad mit der Einstellung der Lautstärke zu beauftragen konnte ich bereits herausfinden, aber zur Kanaleinstellung finden sich da schon weniger bis gar keine Quellen. Vielleicht suche ich auch nur nach dem falschen?

    An sich ist es das gleiche Prinzip für die Kanaleinstellung. Du hast dein Potentiometer und liest daraus die Drehrichtung und Position ab, doch anstatt die Lautstärke zu erhöhen, musst du deinem Radio-Programm einen Senderwechsel signalisieren.


    Hier sind ähnliche Projekte:


    Und ist es möglich das Webradio direkt beim Einschalten des Geräts starten zu lassen, ohne dass die App zum Einstellen bzw Aktivieren genutzt werden muss?

    Ich würde den Pi durchgehend laufen lassen und den Ein-/Ausschalter des Radios nur zum Starten und Beenden des Programms benutzen, weil der Pi schon so seine Zeit braucht, bis er hochgefahren ist. Ältere Menschen sind da ja doch etwas ungeduldig ;)

    Moin Kelvin,


    das hört sich gut an.


    Falls du das Thema vertiefen willst, dann mach einen eigenen Thread auf.


    73 de Bernd

    Hat alles funktioniert :) Es gab einige Hürden, aber jetzt kann ich eigene Temperaturen senden. Nächste Hürde werden Python und Raspberry Pi sein, weil beide oft zu lahm für solche Funk-Anwendungen sind. Mit dem ESP32 und Testwerten hat es aber prima geklappt.

    das ist sicherlich machbar. Hast du denn schon raus bekommen, welches Protokoll das Außenthermometer und die Wetterstation sprechen?


    Damit steht und fällt dein Projekt.

    Welches genau es ist noch nicht, ich weiß aber, dass es vor einiger Zeit rtl_433 decodieren konnte. Ich will mir das Signal nochmal genauer ansehen und brauche dann ja nur die Bits für die aktuelle Temperatur ändern. Rolling-Codes und hardcore Verschlüsselungen wird es nicht geben, sodass ich dann nur Preamble + Temperatur senden muss (jetzt ganz salopp ausgedrückt). Parallel dazu werde ich noch messen, wie oft die Temperatur gesendet wird bzw. wie oft die Wetterstation auf die empfangenen Signale reagiert.


    EDIT:

    - Es ist das Lacrosse-TX Protokoll und diese Seite hier hat mir beim Entschlüsseln sehr geholfen: https://www.f6fbb.org/domo/sensors/tx3_th.php

    - Das Außenthermometer sendet alle 30 Sekunden und die Station sucht alle 5 Minuten dann für ca. 30 Sekunden ein Signal

    - rtl_433 musste ich mit dem Argument "-g 50" ausführen, damit richtig encodiert werden konnte. Der automatische Gain hat nur Probleme bereitet...

    // Neues Thema //


    Funk-Außenthermometer lassen sich mit rtl_433 leicht entschlüsseln, damit man später mit den gemessenen Werten arbeiten kann, aber ist hier jemand auch mal den anderen Weg gegangen: Wetterdaten aus dem Internet ziehen und über 433MHz an die Wetterstation senden, damit diese den Wert anzeigt?

    Ist ungewöhnlich, doch unser Außenthermometer hat überwiegend den Geist aufgegeben und anstatt ein neues zu holen (auch wenn es nur wenige Euros kostet), würde ich es jetzt simulieren wollen. Nur so als Spielerei ^^

    Kleines Update: Mikrocontroller mit LoRa ist eingetroffen, Beispiel-Datei läuft und mit der TTNmapper App auf dem Handy konnte ich schon die ersten Punkte setzen. Habe noch eine alte Powerbank gefunden und morgen werde ich dann Controller + Handy in den Rucksack stecken und durch die Gegend wandern.

    Am Wochenende werde ich einen Abstecher in den Garten machen und dort mal schauen, wie es so mit dem Empfang aussieht und ob sich da noch was machen lässt, wenn man die Antenne weit oben anbringt.

    Informatik mit Schwerpunkt Medizin sind schon mal gute Voraussetzungen (: Hast du bestimmte Vorgaben für die BA, was die verwendete Technik angeht oder kannst du dich da frei entfalten? Ich würde es erstmal mit der Fitnessuhr probieren, weil diese schön handlich ist, keine Verletzungsgefahr besteht und sie mit 20-30€ auch recht günstig für diese Technik ist.


    Hast du schon medizinische Geräte im Zimmer deiner Tochter, mit denen du vielleicht arbeiten könntest? Wenn die Herzfrequenz schon auf einem Gerät angezeigt wird, könnte man auch eine Art Babyfon darauf ausrichten, mit OpenCV die Zahl auslesen und dann die Lampe schalten.


    Weiterhin gilt aber, dass es mit Vorsicht zu genießen ist und du dich nicht zu 100% darauf verlassen solltest.

    Es soll ein kleines Warnsystem werden. Dazu müsste ich eine Pulsmessung durchführen und DRAHTLOS die Daten weiterverarbeiten damit eine kleine Warnlampe im Nebenraum bei kritischen Pulswerte reagiert. Alles was ich bis jetzt im Netz finden kann ist entweder nicht drahtlos machbar oder es ist ein fertiges Gerät auf dessen Werte ich nicht zugreifen kann (zum Beispiel zur Einstellung der Grenzwerte).

    Vorab: Für solch kritische Anwendungen, bei denen es um Leben und Tod geht, solltest du immer zugelassene Produkte nehmen/bevorzugen und nichts selber basteln, was letztendlich jemanden verletzten und/oder töten könnte.


    Von der Fitnessuhr "Xiaomi Mi Band" weiß ich, dass viele Entwickler sie schon ohne die offizielle App auslesen konnten und die Puls-Messung auch relativ genau ist.

    Meine Idee: Raspberry Pi oder vergleichbares verbindet sich mit der Uhr, liest die Herzfrequenz aus und je nach eingestellten Werten wird dann eine Lampe geschaltet.


    Hier (https://github.com/satcar77/miband4) und hier (https://github.com/creotiv/MiBand2) sind zwei Python-Bibliotheken, mit denen sich die Werte auslesen lassen.

    Vielleicht gibts ja Free WiFi irgendwo in 1km Umkreis?

    Leider nicht. Der Kleingartenverein ist ziemlich abgeschottet und in einem Hochwassergebiet. Von November bis März ist dort (so gut wie) keine Menschenseele, es gibt keine Telefon-/Internetleitung und die Sicherungen der einzelnen Häuser werden aus Sicherheitsgründen ebenfalls rausgedreht - und ich brauche die Pegelmessung leider echt nur in diesen Monaten, wenn da tote Hose ist. Wenn es kostenlos/kostengünstig sein soll, bleiben mir nur weite Funkstrecken und der Batteriebetrieb.


    Falls (noch) nicht, vielleicht die Gelegenheit einmal über Gründung/Unterstützung von lokalen Freifunk-Projekten nachzudenken.

    Darüber habe ich bzw. der Verein auch schon nachgedacht, doch es gibt keinen Internetanschluss und der nächste freifunk-Knoten ist ca. 2km entfernt.


    Was ich aber noch machen könnte ist, dass ich dem freifunker in der Nähe zu einem LoRaWAN/TTN Gateway überrede, welches ich dann über die 2km Entfernung erreichen sollte ^^ Scheint so, als würde die Person sich für diese Themen interessieren und könnte davon auch einen Nutzen haben.