Posts by Kelvin

    Andere Frage: Gibt es in der Garage einen Stromanschluss und gehört dieser evtl. sogar zu deinem Stromnetz Zuhause? Dann könntest du dLAN nutzen und einen WLAN-"Repeater" in deiner Garage unterbringen.


    Mit einem USB-Adapter kannst du auch einen dicken WLAN-Stick mit großer Antenne an deinen Pi Zero anschließen, aber dein Router Zuhause sollte auch optimal positioniert sein. Wenn du eine FritzBox hast, kannst du dort sogar auch die Antennen aufrüsten: https://frixtender.de/


    Wenn später noch eine Kamera dran soll, bräuchtest du aber sowieso etwas leistungsfähigeres als den Pi Zero und eine stabile Verbindung.

    Ihr seid doch alle Profis. Warum schreibt Ihr die App nicht selber ? Muss ja nicht "schön" aussehen.

    Die App ist nur ein Teil der ganzen Geschichte. Das größere Problem und vor allem der größere Aufwand liegt in der Firmware der Kamera, denn es ist genau diese, die Tore und Türen nach draußen öffnet, um den Kunden das Leben zu vereinfachen. Du müsstest erstmal die komplette Kamera reverse-engineeren, um dann deine eigene Firmware zu schreiben, die nur filmt und die Aufnahmen irgendwo bei dir im Netzwerk speichert - "mehr nicht". Selbst das ist noch aufwändig und muss für jeden verwendeten Chip anders umgesetzt werden. Da ist es schon einfacher, wenn man sich seine eigene Kamera mit einem Raspberry Pi oder ESP32-Cam bastelt. Ist dann nicht ganz so schön, aber leichter umzusetzen, als etwas fertiges erst komplett zu analysieren und dann dafür etwas neues zu schreiben.

    360° 1080p Überwachung ist schon ordentlich. Ich hätte auch gerne ein "Birdview"-System im Wohnmobil, aber die notwendige Rechenpower schreckt mich noch ab. Im Selbstbau gibt es relativ erschwingliche 360° Systeme bei Amazon: https://www.amazon.de/dp/B07QK545K7/ (Affiliate-Link)

    Sind zwar "nur" 720p, es gibt aber wohl auch eine Dashcam-Funktion (für alle oder nur die vordere Kamera?).


    Und wenn man etwas mehr Geld in die Hand nehmen will:

    External Content www.youtube.com
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.

    Habe ganz früher mal MotionEye mit einem (jetzt) uralten Pi ausprobiert und war damit noch nie so richtig zufrieden. Sobald es irgendwie um Videobearbeitung oder Videoaufzeichnung geht, sind die Raspberry Pis komplett überfordert - vor allem wenn man gleich mehrere Streams parallel haben möchte. Unsere Dashcam im Wohnmobil gibt langsam den Geist auf, deshalb suche ich auch schon sporadisch nach selbstgebastelten Lösungen dafür und wenn man bei YouTube nach "Raspberry Pi Dashcam" sucht, kommen schon einige Gleichgesinnte, die ihren Code auch auf GitHub veröffentlich haben.


    Die Frage ist auch, was für Funktionen du alles haben möchtest?

    • GPS-Koordinaten + Geschwindigkeit sollen im Video angezeigt werden? -> Brauchst noch eine "GPS USB Mouse" dafür, womit du dann auch gleich die aktuelle Uhrzeit bekommst (ist ganz praktisch)
    • Kollisionserkennung? -> Externer Beschleunigungssensor, der bei Unfällen auslöst und das aktuelle Video z.B. in einem separaten Ordner schreibt, wo es dann sicher verwahrt ist
    • OBD2-Infos, um noch mehr aus dem Auto auszulesen, wie Drehzahl, Öltemperatur usw. ? (sollte für eine Dashcam aber erstmal nicht wichtig sein)
    • Web-Oberfläche, damit du einfach mit dem Handy die Aufnahmen ansehen, löschen und herunterladen kannst?

    Für den Anfang wäre wohl ein kleines Script, das stumpf ein 5 Min. Video aufzeichnet, nummeriert abspeichert und immer die älteste Aufnahme löscht, am einfachsten.

    Wart ihr denn sonst zufrieden mit der Wetterstation und würdet sie wieder nehmen? Man kann sich auch selbst alle möglichen Sensoren an den Pi hängen, eine fertige Station mit allem drum und dran wird aber schöner und einfacher sein.


    Was für ein Abfrageintervall ist denn gewünscht? Alle 5 Minuten wäre immer noch völlig ausreichend.


    Wie du schon gemerkt hast, ist das Synchronisieren des ganzen Ordners nicht so der Bringer:D Um den Verbrauch zu reduzieren, sollten wirklich nur die reinen Messwerte hochgeladen werden - mehr nicht. Welchen Umfang hat euer Webspace, also wie viel könnt ihr damit anstellen? Eine PHP-Seite mit POST-Befehl sollte eigentlich immer funktionieren, um Daten über eine einfache URL in die Datenbank zu schreiben. Der Pi ist dann nur zuständig für das Lesen der Messwerte, daraus dann eine URL zu basteln und diese aufzurufen (z.B. unserVerein.de/wetterSenden?temp=20&hum=70&wind=5).


    Grafana ist schön und einfach zu bedienen, jedoch wird nur Englisch angeboten. Man kann die Blöcke zwar deutsch benennen, aber Zeitstempel und die restliche Oberfläche sind weiterhin in Englisch.


    Laut GitHub unterstützt weewx den Zugriff über eine Datenbank: "Support sqlite and MySQL" und "Support for many data aggregation services, including: [...] InfluxDB". Je nach Möglichkeit eures Webspaces könnt ihr also dort weewx laufen lassen und die Datenbank auslesen, in die der Pi aus der Ferne schreibt.


    Alternativ kann der Pi auf dem Vereinsgelände auch an einen Pi bei dir Zuhause die Daten schicken, dieser aktualisiert die HTML-Seiten und synchronisiert diese dann wiederum mit eurem Webspace.

    Auch wenn es nicht gefragt ist: Das Preis-Leistungs-Aufwands-Verhältnis wird mit einem neuen Lüfter besser sein. Ich habe mir gerade erst für wenige Euro einen selbst regelnden Lüfter gekauft.


    Arctic F12 TC (TC = Temperature controlled): https://www.amazon.de/dp/B0037AQLLM/ (Affiliate-Link)

    (scheinen aktuell aber rar gesät zu sein; meine zweite Bestellung musste schon aus Großbritannien kommen; der Lüfter schaltet sich nicht ab, sondern läuft immer mit mind. 300 RPM, ist dabei aber nicht zu hören)


    5V -> 12V Step-up per USB: https://www.amazon.de/dp/B075D845XT (Affiliate-Link)

    (Habe den Stecker abgeschnitten und an den Lüfter gelötet. Wenn du eine Steckdose über hast, kannst du auch gleich ein 12V Netzteil nehmen)

    Moin,


    ich bin jetzt doch mal den Weg per Mail gegangen (ist bequemer, weil dann nicht jeder erst VPN einrichten muss) und soweit funktioniert alles, bis auf den richtigen Druck. Emails werden gelesen, Anhänge heruntergeladen, Druckaufträge über CUPS erstellt und dann gedruckt, allerdings wird mein Dokument so hochskaliert, dass ich überhaupt keine Ränder mehr habe und etwas von der Datei fehlt. Ich bin schon alle Einstellungen durchgegangen, alles ist auf A4 gestellt; dann habe ich noch per Befehlszeile den Parameter -o fit-to-page übergeben, aber dann wird gar nichts mehr gedruckt, sondern es kommen leere Blätter raus; mit -o media=A4 funktioniert es auch nicht.


    Ich drucke mit dem Befehl subprocess.run(["lp", "-d", "Samsung_M2020_Series", filePath]), wobei "filePath" dann der Pfad zu einer einseitigen PDF ist.


    EDIT: Die Testseite wird richtig gedruckt.


    CUPS 2.2.10

    Drucker: Samsung M2020 Series


    EDIT: Habe es mit einem anderen Drucker probiert (der, der sowieso "smart" gemacht werden sollte) und unterschiedliche Treiber ausprobiert. Letztendlich bin ich dann doch beim "Standardtreiber" geblieben, denn der hatte als einziger auch die Einstellungen bezüglich der Anpassung an die Seite.

    Um zu testen, ob der angegebene User-Agent auch wirklich übermittelt wird, kannst du einen Screenshot von dieser Seite anfertigen und vergleichen: https://www.whatismybrowser.co…ect/what-is-my-user-agent


    Es kann aber auch sein, dass WetterOnline diese Überprüfung nicht über User-Agent macht, sondern über JavaScript, weil ich das bei mir auch gerade nicht reproduzieren kann. Mit einer weiteren CSS-Regel sollte aber auch dieser Dialog verschwinden können.

    CutyCapt unterstützt benutzerdefiniertes CSS als eines der Argumente:

    --user-style-string=<css> User style rules specified as text


    Anstatt die Cookies zu akzeptieren und den Dialog zu schließen, kannst du es mit ein paar Tricks ganz einfach verstecken:

    CSS
    /* Blendet das Fenster aus */
    #sp_message_container_483486 {
        display: none!important;
    }
    
    /* Sorgt dafür, dass man wieder scrollen kann */
    .sp-message-open {
        all: unset!important;
    }


    Größtenteils funktioniert es, nur wird mit dem zweiten Teil auch die Schriftart rückgängig gemacht, sodass es nicht mehr ganz so gut aussieht. Wenn du also nicht unbedingt scrollen musst, würde ich nur den ersten Teil benutzen. So kannst du übrigens auch noch die <div>-Container für die Werbungen ausblenden.


    Das ist jetzt auf die Schnelle durch bisschen ausprobieren entstanden, vielleicht kann das noch jemand verfeinern.

    Dort möchte ich diese aber nicht, weil ich möglichst wenig Daten im Lap haben möchte. Um bei Verlust den Schaden gering zu halten. Und laufend alles in irgendeine Cloud zu schicken, bringt wohl zuviel Aufwand.

    Den PI kann ich besser schützen als Laptop oder Handy.

    Naja, ob das jetzt so der Wahrheit entspricht 🤔 In drei Klicks habe ich bei mir z.B. OneDrive so eingerichtet, dass ein bestimmter Ordner synchronisiert wird - das ist kein Aufwand und insgesamt immer noch einfacher, als einen Pi mit mir herumzuschleppen, den man ebenfalls verlieren kannst. Du kannst auch auf einem USB-Stick arbeiten und dann dort direkt immer alles abspeichern oder sogar redundant sein und die Daten sowohl auf der Festplatte des Laptops, als auch in einer/mehreren Cloud(s), als auch auf einem/mehreren USB-Stick(s) speichern.


    Nur mal für mein Verständnis: Reden wir hier eigentlich von Datenverlust im Sinne von Abstürzen/Fehlern oder im Sinne von physischem Verlust des Gerätes, wie Diebstahl und "Scheiße, ich habe meinen Laptop in der Bahn liegen lassen!"? (Geht es überhaupt um Bahnfahrten oder möchtest du den Pi irgendwo fest in einem Auto/Wohnmobil einbauen?)

    Wie ist so dein technischer Background und welche Programme benutzt du für die SVG-Grafiken? Bist du im Grafikdesign tätig und hast auch Programmierkenntnisse?


    Zumindest bei Photoshop kann man Makros/Aktionen aufzeichnen und auch mit 3D-Objekten arbeiten. Dort müsstest du dann nur einmal den Ablauf aufnehmen, um eine SVG-Datei in 3D zu wandeln, dann etwas zu drehen und danach als PNG zu speichern. Wenn du das hast, musst du später nur noch die Datei öffnen und mit einem Klick bist du fertig. (Ich meine es gibt sogar einen Batch-Vorgang, womit man auch viele Dateien nacheinander automatisiert abarbeiten kann). Mit Illustrator sollte das auch möglich sein.


    Etwas aufwändiger: Sich eine eigene kleine Anwendung in z.B. JavaScript schreiben, die aus einer SVG- eine STL-Datei macht und damit zu einem 3D-Objekt. Es gibt schon solche Programme, aber die sind noch nicht automatisiert, z.B. https://github.com/ACTIVmap/svg-to-stl

    Wenne ich das Pi Hole (natürlich den Raspberi) jetzt ausschalte funktioniert das Internet trotzdem.

    In diesem Moment benutzt dein Computer dann seinen "Cache" (Zwischenspeicher) und braucht deshalb das Pi-hole nicht. Wenn du jetzt aber eine ganz neue Seite öffnest, die du in letzter Zeit nicht geöffnet hast, dann wird es höchstwahrscheinlich zu einem DNS-Fehler kommen.


    Und es geht nicht das ganze Internet über das Pi-hole, sondern das Pi-hole liefert dir nur die IP-Adresse zu einer Domain. Wenn du "google.de" aufrufen möchtest, fragt dein Computer dann das Pi-hole, welche IP-Adresse zur Domain "google.de" gehört. Ein "normaler" DNS-Server liefert dir die IP-Adresse, wenn sie bekannt ist; beim Pi-hole werden nur die IP-Adressen geliefert, die nicht blockiert werden sollen. und so wird die Werbung entfernt.

    ein E-Ink Display ( Größe ist noch ungewiss)

    Das wird sich spätestens beim Preis herausstellen 😅 Ich kenne dein genaues Vorhaben nicht, aber sobald es etwas größer und vielleicht sogar noch "bunt" (d.h. zweifarbig) werden soll, ist ein ausrangiertes Android Tablet fast schon günstiger.


    Wenn es nur ganz stumpf um ein paar Texte geht, würde ich auch einen Mikrocontroller, z.B. Arduino, empfehlen:

    External Content www.youtube.com
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.

    Schon mal GPS Test installiert und dort den Fix für A-GPS ausgeführt? Mein altes Samsung S4 hatte nach ein paar Jahren ebenfalls Probleme mit dem GPS und beim Öffnen habe ich dann gesehen, dass die Kontakte der Antenne korrodiert waren. Heutzutage würde ich es löten, damals haben mir aber auch kleine Alu-Stückchen geholfen, um den Empfang zu verbessern. Vielleicht kannst du dein Tablet mal öffnen, dir die GPS-Antenne ansehen und evtl. sogar etwas verlängern/nachbessern.


    Nur für dich, habe ich gerade Leichenschändung betrieben und mein altes S4 nochmal aufgeschraubt und das Plastik der Antenne aufgebogen 😅


    Damals habe ich diese Anleitung benutzt.

    Von was für einer Videoqualität sprechen wir denn hier? Zu Anschauungszwecken habe ich mal 1080p Filme auf unser Fritz!NAS geladen und konnte diese ruckelfrei direkt mit dem Samsung TV streamen (WLAN; Distanz zum Router ca. 8m). In deinem Fall bräuchtest du also nur einen Raspberry Pi mit z.B. Nextcloud ausstatten (gibt bestimmt auch schlankere DLNA-Server Lösungen) und dann deinen Fernseher direkt von diesem aus streamen lassen.