Posts by Kelvin

    Auch wenn es nicht gefragt ist: Das Preis-Leistungs-Aufwands-Verhältnis wird mit einem neuen Lüfter besser sein. Ich habe mir gerade erst für wenige Euro einen selbst regelnden Lüfter gekauft.


    Arctic F12 TC (TC = Temperature controlled): https://www.amazon.de/dp/B0037AQLLM/ (Affiliate-Link)

    (scheinen aktuell aber rar gesät zu sein; meine zweite Bestellung musste schon aus Großbritannien kommen; der Lüfter schaltet sich nicht ab, sondern läuft immer mit mind. 300 RPM, ist dabei aber nicht zu hören)


    5V -> 12V Step-up per USB: https://www.amazon.de/dp/B075D845XT (Affiliate-Link)

    (Habe den Stecker abgeschnitten und an den Lüfter gelötet. Wenn du eine Steckdose über hast, kannst du auch gleich ein 12V Netzteil nehmen)

    Moin,


    ich bin jetzt doch mal den Weg per Mail gegangen (ist bequemer, weil dann nicht jeder erst VPN einrichten muss) und soweit funktioniert alles, bis auf den richtigen Druck. Emails werden gelesen, Anhänge heruntergeladen, Druckaufträge über CUPS erstellt und dann gedruckt, allerdings wird mein Dokument so hochskaliert, dass ich überhaupt keine Ränder mehr habe und etwas von der Datei fehlt. Ich bin schon alle Einstellungen durchgegangen, alles ist auf A4 gestellt; dann habe ich noch per Befehlszeile den Parameter -o fit-to-page übergeben, aber dann wird gar nichts mehr gedruckt, sondern es kommen leere Blätter raus; mit -o media=A4 funktioniert es auch nicht.


    Ich drucke mit dem Befehl subprocess.run(["lp", "-d", "Samsung_M2020_Series", filePath]), wobei "filePath" dann der Pfad zu einer einseitigen PDF ist.


    EDIT: Die Testseite wird richtig gedruckt.


    CUPS 2.2.10

    Drucker: Samsung M2020 Series


    EDIT: Habe es mit einem anderen Drucker probiert (der, der sowieso "smart" gemacht werden sollte) und unterschiedliche Treiber ausprobiert. Letztendlich bin ich dann doch beim "Standardtreiber" geblieben, denn der hatte als einziger auch die Einstellungen bezüglich der Anpassung an die Seite.

    Um zu testen, ob der angegebene User-Agent auch wirklich übermittelt wird, kannst du einen Screenshot von dieser Seite anfertigen und vergleichen: https://www.whatismybrowser.co…ect/what-is-my-user-agent


    Es kann aber auch sein, dass WetterOnline diese Überprüfung nicht über User-Agent macht, sondern über JavaScript, weil ich das bei mir auch gerade nicht reproduzieren kann. Mit einer weiteren CSS-Regel sollte aber auch dieser Dialog verschwinden können.

    CutyCapt unterstützt benutzerdefiniertes CSS als eines der Argumente:

    --user-style-string=<css> User style rules specified as text


    Anstatt die Cookies zu akzeptieren und den Dialog zu schließen, kannst du es mit ein paar Tricks ganz einfach verstecken:

    CSS
    /* Blendet das Fenster aus */
    #sp_message_container_483486 {
        display: none!important;
    }
    
    /* Sorgt dafür, dass man wieder scrollen kann */
    .sp-message-open {
        all: unset!important;
    }


    Größtenteils funktioniert es, nur wird mit dem zweiten Teil auch die Schriftart rückgängig gemacht, sodass es nicht mehr ganz so gut aussieht. Wenn du also nicht unbedingt scrollen musst, würde ich nur den ersten Teil benutzen. So kannst du übrigens auch noch die <div>-Container für die Werbungen ausblenden.


    Das ist jetzt auf die Schnelle durch bisschen ausprobieren entstanden, vielleicht kann das noch jemand verfeinern.

    Dort möchte ich diese aber nicht, weil ich möglichst wenig Daten im Lap haben möchte. Um bei Verlust den Schaden gering zu halten. Und laufend alles in irgendeine Cloud zu schicken, bringt wohl zuviel Aufwand.

    Den PI kann ich besser schützen als Laptop oder Handy.

    Naja, ob das jetzt so der Wahrheit entspricht 🤔 In drei Klicks habe ich bei mir z.B. OneDrive so eingerichtet, dass ein bestimmter Ordner synchronisiert wird - das ist kein Aufwand und insgesamt immer noch einfacher, als einen Pi mit mir herumzuschleppen, den man ebenfalls verlieren kannst. Du kannst auch auf einem USB-Stick arbeiten und dann dort direkt immer alles abspeichern oder sogar redundant sein und die Daten sowohl auf der Festplatte des Laptops, als auch in einer/mehreren Cloud(s), als auch auf einem/mehreren USB-Stick(s) speichern.


    Nur mal für mein Verständnis: Reden wir hier eigentlich von Datenverlust im Sinne von Abstürzen/Fehlern oder im Sinne von physischem Verlust des Gerätes, wie Diebstahl und "Scheiße, ich habe meinen Laptop in der Bahn liegen lassen!"? (Geht es überhaupt um Bahnfahrten oder möchtest du den Pi irgendwo fest in einem Auto/Wohnmobil einbauen?)

    Wie ist so dein technischer Background und welche Programme benutzt du für die SVG-Grafiken? Bist du im Grafikdesign tätig und hast auch Programmierkenntnisse?


    Zumindest bei Photoshop kann man Makros/Aktionen aufzeichnen und auch mit 3D-Objekten arbeiten. Dort müsstest du dann nur einmal den Ablauf aufnehmen, um eine SVG-Datei in 3D zu wandeln, dann etwas zu drehen und danach als PNG zu speichern. Wenn du das hast, musst du später nur noch die Datei öffnen und mit einem Klick bist du fertig. (Ich meine es gibt sogar einen Batch-Vorgang, womit man auch viele Dateien nacheinander automatisiert abarbeiten kann). Mit Illustrator sollte das auch möglich sein.


    Etwas aufwändiger: Sich eine eigene kleine Anwendung in z.B. JavaScript schreiben, die aus einer SVG- eine STL-Datei macht und damit zu einem 3D-Objekt. Es gibt schon solche Programme, aber die sind noch nicht automatisiert, z.B. https://github.com/ACTIVmap/svg-to-stl

    Wenne ich das Pi Hole (natürlich den Raspberi) jetzt ausschalte funktioniert das Internet trotzdem.

    In diesem Moment benutzt dein Computer dann seinen "Cache" (Zwischenspeicher) und braucht deshalb das Pi-hole nicht. Wenn du jetzt aber eine ganz neue Seite öffnest, die du in letzter Zeit nicht geöffnet hast, dann wird es höchstwahrscheinlich zu einem DNS-Fehler kommen.


    Und es geht nicht das ganze Internet über das Pi-hole, sondern das Pi-hole liefert dir nur die IP-Adresse zu einer Domain. Wenn du "google.de" aufrufen möchtest, fragt dein Computer dann das Pi-hole, welche IP-Adresse zur Domain "google.de" gehört. Ein "normaler" DNS-Server liefert dir die IP-Adresse, wenn sie bekannt ist; beim Pi-hole werden nur die IP-Adressen geliefert, die nicht blockiert werden sollen. und so wird die Werbung entfernt.

    ein E-Ink Display ( Größe ist noch ungewiss)

    Das wird sich spätestens beim Preis herausstellen 😅 Ich kenne dein genaues Vorhaben nicht, aber sobald es etwas größer und vielleicht sogar noch "bunt" (d.h. zweifarbig) werden soll, ist ein ausrangiertes Android Tablet fast schon günstiger.


    Wenn es nur ganz stumpf um ein paar Texte geht, würde ich auch einen Mikrocontroller, z.B. Arduino, empfehlen:

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    Schon mal GPS Test installiert und dort den Fix für A-GPS ausgeführt? Mein altes Samsung S4 hatte nach ein paar Jahren ebenfalls Probleme mit dem GPS und beim Öffnen habe ich dann gesehen, dass die Kontakte der Antenne korrodiert waren. Heutzutage würde ich es löten, damals haben mir aber auch kleine Alu-Stückchen geholfen, um den Empfang zu verbessern. Vielleicht kannst du dein Tablet mal öffnen, dir die GPS-Antenne ansehen und evtl. sogar etwas verlängern/nachbessern.


    Nur für dich, habe ich gerade Leichenschändung betrieben und mein altes S4 nochmal aufgeschraubt und das Plastik der Antenne aufgebogen 😅


    Damals habe ich diese Anleitung benutzt.

    Von was für einer Videoqualität sprechen wir denn hier? Zu Anschauungszwecken habe ich mal 1080p Filme auf unser Fritz!NAS geladen und konnte diese ruckelfrei direkt mit dem Samsung TV streamen (WLAN; Distanz zum Router ca. 8m). In deinem Fall bräuchtest du also nur einen Raspberry Pi mit z.B. Nextcloud ausstatten (gibt bestimmt auch schlankere DLNA-Server Lösungen) und dann deinen Fernseher direkt von diesem aus streamen lassen.

    Moin,


    nach vielen Jahren mit Google Cloud Print wurde der Dienst leider eingestellt und nun suche ich nach Alternativen. Anwendungszweck war der Drucker bei meinen Großeltern, sodass ich mit ein paar Klicks von mir Zuhause aus etwas bei ihnen drucken konnte - das war schnell, einfach und zuverlässig.

    So eine richtige Alternative, am besten Open-Source, konnte ich noch nicht finden und ein Print-Server mit CUPS und einem Pi Zero wird überwiegend nur benutzt, um alte Drucker ins lokale Netzwerk zu bringen. Ist hier vielleicht schon jemand, der das gleiche Problem hat und etwas Funktionierendes gefunden hat?


    Kurzes Brainstorming hat folgende Ideen hervorgebracht, die ich in Angriff nehmen würde:

    - Über VPN ins Netzwerk meiner Großeltern einloggen und so den Drucker "lokal" ansteuern

    - CUPS Print-Server ins Netz bringen, sodass man ihn von außen ansprechen kann

    - Bilder und Dokumente als Anhänge an eine Mail-Adresse schicken; ein Pi Zero (W) liegt bei meinen Großeltern und ist mit Drucker (CUPS) und Internet verbunden; Pi wartet auf neue Mails an bestimmte Wegwerfadresse (bei GMail z.B., "OmaOpa+Drucker@gmail.com") und druckt diese inkl. Anhänge aus


    Grüße

    Möchte gerne ein Projekt starten: Klingelweiterleitung an die Fritz Box.

    tl;dr für diejenigen, die eine knackige Zusammenfassung lesen möchte (ist amüsant und liest sich wie ein Artikel des Postillons; ich musste schmunzeln):

    Im Zuge des "Global Consciousness Project" wurden mehrere Pseudozufallszahlengeneratoren auf der Welt verteilt und durch die Kraft des Denkens der Menschen soll es erkennbare Muster in den Pseudo-Zufallszahlen geben, falls (einschlägige) Ereignisse passieren, an die viele Menschen in dem Moment gleichzeitig denken. 9/11 wird oft genannt und dass es angeblich jeweils Muster in den Zahlen gegeben hat, als die einzelnen Einschläge passierten.

    Bislang konnte nichts nachgewiesen oder verifiziert werden.


    Meine Meinung: Wenn du ein aktuelles Gemütsbild der Menschen haben möchtest, schau dir lieber die Aktienkurse, twitter und reddit.com/r/all/ an.

    also: kann der zufallszahlengenerator des pi dem TRNG-stick das wasser reichen bzw. ist er gleichwertig?

    Um zu gucken welcher Generator jetzt "besser" ist, solltest du dir die jeweiligen Zertifizierungen ansehen, die ein Zufallsgenerator erfüllen muss, um für bestimmte Anwendungen eingesetzt werden zu dürfen. Du kannst auch beide mal laufen lassen, durch eine Demo laufen (gibt es aktuell ja genügend von), schauen ob es bestimmte Anomalien in den Daten gibt und dann für deinen Zweck eine Auswahl treffen.

    Hier mal der Code meiner Türklingel. Wenn man kurz drückt (kürzer gedrückt hält als 1,5 Sekunden), klingeln alle Telefone an der Fritzbox nur kurz und wenn man länger gedrückt hält, klingeln sie länger. Zum Glück weiß (noch) niemand von dieser Funktion ;)


    Ein PI0W mit einer guten SD-Karte tut den Job besser.

    Der hat für ioBroker keinen ausreichend großen RAM. Mit 512MB ist es zwar möglich, aber nicht empfehlenswert. Mein 3B+ mit 1GB RAM kommt auch langsam ins Straucheln, weil meine Smarthome-Automatisierung immer größer wird, daher empfehle ich auch:

    einen normalen PI 4B mit 2 oder 4GB.

    Und den PI auch in ein Hutschienengehäuse packen, mit einem Kühlersatz drauf und fertig


    Mit einer (sehr) großen SD-Karten werden die Speicherzellen auch seltener beschrieben und die Karte lebt dadurch länger. Zusätzlich kann man noch "log2ram" nehmen, um unnötige Schreibzugriffe in den RAM auszulagern und die SD-Karte zu schonen. Meine 64GB Karte (bei der immer noch 52GB frei sind) hält jetzt seit einem Jahr den 24/7-Betrieb mit ioBroker durch und es gibt noch keine Mängel. Mein Pi 1B hat damals eine 8GB Karte innerhalb eines Jahres verheizt.

    Notfalls kannst du auch immer noch auf eine SSD ausweichen (falls das Booten von SSD beim Pi 4 mittlerweile ausgereift ist).