Beiträge von BallerNacken

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    In was für einem Rhythmus blinkt die grüne LED? Ansonsten könntest Du, zumindest um erst mal die Dateien zu sichern, die SD Karte in einen Laptop/PC mit Linux stecken, falls vorhanden. Wenn sie da auch nicht erkannt wird, könnte es ein Problem mit der SD Karte sein.


    Wenn nur ein Windows Computer vorhanden ist, gibt es einige Tools mit denen man auch auf Windows für Linux formatierte SD Karten lesen kann. Ohne diese würdest Du auf Windows ansonsten nur die Boot Partition sehen.

    Hi dreamshader,


    Lange hat es gedauert und die Teile liegen schon eine Weile rum. Jetzt möchte ich dieses Projekt endlich mal nachbauen. Du hast in deinem Eingangspost zwei Elkos erwähnt, die benötigt werden. In dem Schaltplan auf der verlinkten Seite sehe ich aber nur einen mit der Beschreibung "100u". Dabei nehme ich mal an es handelt sich um einen 100 mycroF Elko. Du gibst aber an es wird ein 47 mycroF und ein 1200 mycroF Elko benötigt werden. Kannst Du mir erklären wie das zusammen passt? Muss ich irgendetwas anpassen? Stehe ein wenig auf dem Schlauch und möchte ungerne etwas zerlegen, wenn ich loslege. Vor allem der 1200er ist ja deutlich größer als der in der Schaltung vorgeschlagene.

    Völlig überflüssig, da das Image schon alle notwendigen Formate enthält.


    Man liest auch überall, es ist für Flashspeicher auch schädlich, da dieser nicht in alle Ewigkeit beschrieben werden kann. Die Lebensdauer leide darunter. Stimmt sicher. Mir ist aber noch keine SD-Karte, SSD oder USB-Stick untergekommen, die/der wegen sterbender Flashzellen immer kleiner wird. Und ich nutze einen 64GB-USB-Stick für Aufnahmen am TV, schon einige Jahre. Der wird permanent neu beschrieben.

    Also passiert ist mir das jetzt schon mehrfach mit SD Karten. Diese werden aber 24/7 mit Daten eines Messgerätes mit 20 Hz beschrieben. Da halten die Karten je nach Qualität irgendwas zwischen einem und 1.5 Jahren. Mansche auch nur ein paar Monate. Ist also schon was dran.

    ... und der Input von 12V lässt sich damit dann auf bis zu 40V erhöhen? #habenwill

    Okay, lesen hilft. Habe den Ausgangstext vom TE wohl ein wenig durcheinander gebracht. Nur der Vollständigkeit halber, Du hast einen Verbraucher am Ausgang angeschlossen, oder? Bin jetzt echt kein Profi, aber am Ausgang ist doch ein Elko, der noch auf die höhere Spannung aufgeladen ist. Dieser müsste erstmal entladen werden.

    Sehr interessant, da kann mein Cluster mit 4 PI's nicht so ganz mithalten - fraglich ist blos, warum die da Gigabit-Switches verbauen, der PI hat doch blos 100 MBit oder hab ich da bei meinem Cluster etwas übersehen? Und USB-Netzwerkkarten bringen lt. meinen Informationen nicht mehr als 200 MBit am RasPi.

    Ich könnte mir vorstellen das wenn alle RasPis gleichzeitig mit dem Testsystem "sprechen", der Uplink entsprechend groß gewählt werden muss. Und unter 1 Gbit/s werden heute ohnehin keine Switches mehr verwendet. Erst recht nicht von großen Unternehmen.

    Danke für die Tips!

    Aber es lag nicht am Code, sondern irgendwo im Raspbian hat sich ein Fehler eingeschlichen. Da ich auf der SD bis auf das OS nichts weiter hatte, habe ich stretch schnell neu aufgesetzt und siehe da, mit dem gleichen problematischen Code ging es auf Anhieb. Auch ohne das dos2unix eingesetzt werden musste.

    Guten Morgen,


    Ich habe von einem ehemaligen Arbeitskollegen c++ Code bekommen, welcher vorher wohl auch schon ohne Probleme auf dem Pi lief. Nun musste ich die SD Karte des Pis aufgrund eines Defektes eben dieser tauschen wodurch das kompilierte Programm verschwunden ist. Versuche ich nun der c++ Quellcode auf dem Pi mit


    Code
    1. g++ dateiname.cpp

    Dabei bekomme ich jedoch hunderte, wenn nicht tausende Fehler. Nahezu alle sind von der Form:


    Code
    1. /usr/include/stdlib.h:10:1: error stray \<irgendeine Nummer> in program

    Wobei irgendeine Nummer wohl eine Zeilenzahl ist. Das nehme ich zumindest mal an. Das merkwürdige ist, das sich diese Fehler für die Zeilenzahlen immer und immer wiederholen. Was ich mit google rausgefunden habe ist, dass es sich wohl um für den Compiler unbekannte Zeichen im Quellcode handelt. Öffne ich die Datei mit vi auf dem Pi kann ich am Ende jeder Zeile auch ein ^M finden. Entferne ich dieses in vi mittels %s/^M//g, bekomme ich beim kompilieren jedoch immer noch die gleichen Fehler.


    Auf meinem Desktop PC uner Ubuntu 16.04 funktioniert das kompilieren ohne Probleme.

    Hat irgendjemand eine Idee woran es auf dem Pi liegen könnte? Fehlen irgendwelche Module/Bibliotheken?

    Ein Band rundherum würde wahrscheinlich nicht reichen. Der Akku darf sich auf keinen Fall bewegen und es können größere Kräfte auftreten, bei denen ich mir nicht vorstellen kann, das so eine Halterung durch pressen hält. Ich behalte es aber im Hinterkopf, falls sich die andere Lösung als nicht praktikabel entpuppt.

    Das bringt leider nichts, da kein Platz ist den Akku so abzulösen und einen neuen einzusetzen. Das passiert bei Messungen nämlich im 45 Minutentakt. ;)

    Er muss von einer Stirnseite ein und wieder herausgeschoben werden können. Und entsprechend fixiert werden.

    Ich kenne diese Einrastfunktion nur für Knopfzellen, was für ein Akku soll den rein ?

    Ein 3s LiPo Akku.

    Ein Stück Federstahlblech in eine entsprechende Aussparung im Gehäuse eingeklebt tuts nicht?

    Auf die Idee bin ich noch gar nicht gekommen. Da habe ich viel zu kompliziert gedacht.

    Ich denke mal ich werde es einfach an einem Ende einkleben, nach der Einklebung etwas hochbiegen und in das Ende eine Wölbung machen, damit es nicht in den Akku schneiden kann. Danke schonmal!

    Hi Leute,


    Ich erstelle mir in CAD gerade ein kleines Gehäuse für einen Akku. Der erste 3D Druck war auch gut, mit der Ausnahme das der Akku fest in dem Gehäuse sitzen muss und ich außerhalb des Gehäuses keine Türchen, Schieber oder ähnliches anbringen kann (aufgrund von Platzmangel) um den Akku im Gehäuse zu sichern.

    Nun bin ich auf die Idee gekommen in eine Wand des Gehäuses auf der Innenseite eine Aussparung zu lassen um in diese eine Art flachen "Sicherungsclip" einzusetzen. Und da ergibt sich auch schon das Problem. Ich habe keine Ahnung wie ein solches Bauteil heißt und kann es dementsprechend auch nicht zum Kauf finden. Selber 3D drucken geht leider nicht, da das vorhandene Material zu spröde ist.


    Dieser "Sicherungsclip" (ich hoffe das was ich suche hat einen ein-eindeutigen Namen) sollte so ähnlich sein wie der eines Ethernet Steckers, nur das kein Gegenstück benötigt wird. Quasi etwas das einen flexiblen Teil hat, über den der Akku drüber geschoben wird. Sobald der Akku komplett an dem Teil vorbei geschoben wurde, soll der flexible Part nach oben "springen" und den Akku damit sichern. Um den Akku zu entfernen soll dieser Clip dann einfach heruntergedrückt und der Akku entfernt werden können.


    Ich hoffe man versteht in etwa was ich meine und jemand hat vielleicht eine Idee wo ich so etwas herbekommen kann.


    Grüße,

    BallerNacken

    Du kannst das Betriebssystem nicht "zurücksetzen". Du musst es neu flashen. Wie das geht, wird in vielen Tutorials im Internet erklärt. Auch die foundation hat dazu Anleitungen für unterschiedliche Betriebssysteme.


    Du kommst also per ssh auf den Pi? Aber mit angeschlossenem Monitor erscheint der schwarze Bildschirm mit dem blinkenden Cursor? Dann könnte der Fehler auch irgendwo im Bereich des HDMI connectors liegen.
    Zunächst würde ich aber das Raspbian das meigrafd genannt hat (siehe sein Link) neu flashen und schauen, ob sich was ändert.

    Könnte es hier nicht auch helfen, wenn man den Pi erst nach erlangen der Internetverbindung starten lässt? Ich denke hier an die Boot-Einstellung unter raspi-config. Oder wird der Crontab schon vorher ausgeführt und das bringt gar nichts? Wäre mitunter vielleicht die einfachste Lösung, bin aber nicht sicher inwiefern die hier umsetzbar ist?!