Posts by BallerNacken

    Ich würde auch einen Telegram Bot verwenden. Einfach einzurichten und zu handhaben. Letztendlich kommt am Ende ja nichts anderes bei raus, als wenn du Motion verwendest und dich dann mühevoll einloggst oder erst auf eine gehostete Website gehen muss um die dir Bilder anzusehen. Bei telegram ist es ja auch nicht auf Bilder beschränkt. Kannst dem Pi dann ja auch sagen er soll zu bestimmten Tageszeiten ein Video von 30 Sekunden länge machen und das verschicken. Oder du lässt ein Skript laufen, welches auf einen Befehl wartet (welcher per Email, SMS oder eben auch Telegram) kommen kann und dann die Aufnahme eines Videos/Bildes anstößt.


    Was dann einen Fernzugriff angeht, falls mal was ein oder umgestellt werden muss, könntest du sowas wie Hamachi verwenden. Das öffnet dir einen Tunnel und du kannst dich ganz normal per ssh am Pi anmelden.

    Über eine entsprechende udev regel sollte das tatsächlich möglich sein. Eine neue Regel in \etc\udev\rules.d\ anlegen. Am besten einfach 98-usb-serial.rules. Falls die 98 schon belegt ist, sollte eine fortlaufende Nummer (also 99, 100, oder ähnliches) okay sein. In dem File dann so etwas angeben:


    SUBSYSTEM=="tty", ATTRS{idVendor}=="0403", ATTRS{idProduct}=="6015", SYMLINK+="ZTE"


    idVencor und idProduct müssen natürlich noch entsprechend angepasst werden. Anschließend einmal sudo udevadm trigger um die neuem udev regeln zu laden. Dann sollte in /dev ein Eintrag "ZTE" vorhanden sein. Dieser kann dann anstatt /dev/ttyUSBX mit /dev/ZTE verwendet werden.


    Zumindest habe ich es immer so gemacht und das funktioniert zB mit XBees einwamdfrei.


    Zum Finden von idVendor und idProduct verwende ich immer:


    udevadm info -a -n /dev/ttyUSB0 | grep -e '{serial}' -e '{idProduct}' -e '{idVendor}'

    Nur für eine Temperaturmessung ist ein Raspberry Pi und vor allem ein Raspberry Pi 4 ein wenig overpowered. Ich würde zu so etwas raten: https://developer.sensirion.co…t-gadget-development-kit/


    Kostet glaube ich um die 20 Euro bei Namenhaften Versandhäusern. Man hat ein Display, es misst Temperatur und Feuchtigkeit, kann per Bluetooth mit dem Handy verbinden, kann loggen (bei einem Wert pro Minute etwa 11 Tage lang loggen), man benötigt keinen Stromanschluss in der Nähe. Konstanted loggen würde ich ohnehin vorziehen. Die Daten kann man dann ja einfach plotten und dem Chef/Betriebsrat/oder wem auch immer auf den Tisch knallen.


    Edit: Hofei war schneller mit einem Alternativvorschlag. :)

    Zunächst mal sind deine Texte sehr schwer zu lesen. Aber davon mal ab, ist der Kernel wie hyle schon erwähnte doch gar nicht für den Pi4 verfügbar? Direkt die ersten Zeilen aus deinem Link:


    - Raspberry Pi 3 A+ support

    - Raspberry Pi PoE HAT support

    - Supports armel (Pi 1, Zero, Zero W) and armhf (Pi 2, 3)


    Da steht nirgens ein Support für den Pi4. Man kann also auch nicht erwarten, das dies funktioniert.


    Edit: Dein Vorhaben verstehe ich auch nicht ganz. Wieso nutzt du nicht einfach das native WLAN des Pis/Raspbian?

    Mit einer Drohne darf niemand über deinem privaten Grundstück fliegen. Ich weiß, das hält fast niemanden der Hobbypiloten ab, ist aber verboten. Eigentlich darf man ohne Erlaubnis und laut Gesetzeslage nahezu nirgendwo mit einer Drohne fliegen, außer auf dem eigenen privaten Grund. Auch wie Rasp-Berlin schon sagte, muss immer eine Sichtverbindung herrschen. Es darf nicht höher als 100m über Grund geflogen werden, usw. usw.


    Und ja, die Hobbydrohnen senden alle über normale 2.4 bzw. 5 GHz WiFi Verbindungen. Sehr selten gibt es auch 868 oder 433 MHz Verbindungen.

    Das ist kein Problem. Einfach für jedes Netzwerk die statische IP die du dort benötigst mit angeben. Wie das erstellen der passenden wpa_supplicant.conf für mehrere Netzwerke funktioniert, gibt es im Internet zu hauf Anleitungen.

    Schau dir mal direkt die erste beantwortete Frage zu dem von Dir verlinkten Netzteil an. ;)

    Es liefert genug Strom, in der Theorie. Aber bei der Stromversorgung sollte man lieber ein wenig mehr Geld in die Hand nehmen und das empfohlene NT verwenden.

    Wenn es um "kritische" Prozesse in der Industrie geht, die keine Spielerei für nebenher sind, würde ich eher auf etwas robusteres zurückgreifen. Wenn es nichts ausmacht das der Pi vielleicht mal ausfällt, weil er sich irgendwo im Betriebssystem verschluckt und keine Mail versendet, obwohl es der Fall sein sollte, okay. Ansonsten wären da fertige Lösungen welche einen gewissen Industriestandard erfüllen, besser geeignet.

    Probieren wir mal was anderes:

    Schreibe Raspbian oder Raspbian Lite mit Etcher auf die Karte. Aktiviere SSH, indem du eine Datei mit dem Namen ssh (oder ssh.txt) auf der Boot-Partition erstellst.

    Stecke alles vom Pi ab. NT dran. Kannst du dich per SSH mit dem Pi verbinden, wie leuchten die LEDs diesmal?

    Ist wahrscheinlich selbstverständlich und der TE wird das bestimmt auch selbst bedenken, aber sollte nicht zumindest ein Ethernet-Kabel dran bleiben? Ich denke das WiFi wird nicht eingerichtet sein wenn der TE gar nicht bis dahin gekommen ist. Oder hat es soweit gereicht die Einstellungen für das WLAN vorzunehmen?

    Ich habe das Gefühl da stimmt irgendwas noch immer nicht mit dem heruntergeladenen Image. Kannst Du uns bitte einmal den kompletten Dateinamen deines Images, welches du heruntergeladen hast, hier posten?

    Denn 2018-04 ist definitiv nicht das von mehreren bereits verlinkte Image hier im Thread.

    Eine halbe Sekunde suchen spuckt aus: http://blog.somsip.com/2011/12…ith-sendemail-python-mta/


    Nicht getestet.

    Okay, da war ich defintiv zu doof zu googlen. Ich habe nur jede Menge Ergebnisse zu sendmail bekommen. Mit sendEmail funktioniert es auf Anhieb. Vielen Dank!


    Bitte handelt das mail Problem in einem anderen Thread ab ;)



    Fail2ban benutzt regex um Hits in Logfiles zu erkennen. Ich habe das z.B. bei mir so gemacht dass iptables das log tag BLOCK_GEOIP ins Log schreibt und der regex von fail2ban sucht nach diesem Tag, extrahiert daraus die IP und blocked sie dann.

    Ja, ich gebe Dir recht. Ist ja jetzt geklärt mit den Emails.
    Gut, dann werde ich die regex für GeoIP mal einbauen.

    MTA ist in diesem Fall sendmail. Ist auch alles soweit für meine Adresse eingestellt. Nur das Senden von Emails will nicht funktionieren. Ich bin bisher aber noch nicht genau dahinter gekommen, wo das Problem liegt. Führe ich z.B.

    Code
    /usr/lib/sendmail -v -port 587 email@host.de

    aus, erhalte ich zunächste eine Warnung und dann passiert ewig nichts. Es ist noch nie komplett durchgelaufen. Wenn es irgendwie geht, würde ich lieber sendEmail verwenden, denke aber nicht das dies für fail2ban möglich ist. Oder ich weiß zumindest nicht, wie dies gehen würde.

    Okay. Also Email versenden klappt bei mir leider nicht. Das liegt aber am versenden selbst, nicht an fail2ban. Ist mir aber erstmal halbwegs egal, da es auf jedenfall funktioniert.


    Was genau tuen denn der failregex und der LOG --log-prefix "BLOCK_GEOIP: Command? Zumindest beim zweiten nehme ich mal an, das dieser abgewiesene Verbindungen von Geoip logt? Ich bin mir leider nicht 100%ig sicher wie ich die beiden Zeilen in die jail.conf bzw. jail.local eintrage? Finde die viefalt an Optionen bei fail2ban ziemlich verwirrend.