Posts by s33w0lf

    Hallo liebe Community,
    ich weiß das Thema ist schrecklich ausgelutscht. Ich habe schon mehrere Lösungen gesehen, allerdings passte mir immer irgendwas nicht, zuletzt der Preis für DIY Platinen mit 3 Tastern.


    Meine Lösung basiert auf einer Logikschaltung mit Verzögerung. Das ganze wird über zwei ICs, Kondensatoren, Widerständen und Transistoren realisiert.


    Ziel ist, eine Taste zum Ein- oder Ausschalten solange zu drücken wie man will, oder jedenfalls länger als eine Sekunde. Am besten Ihr schaut auf den Schaltplan im Anhang. Ich werde nacheinander die einzelnen Teile (farbig markiert) erklären, anschließend habe ich eine kleine Frage an die Etechnikprofis.


    Grün: Ist einfach der Taster, dieser wird mittels RC-Glied und Inv-Schmitt-Trigger entprellt, das dauert 20 ms.


    Gelb: Das Signal wird Verzögert und dann invertiert. Für die Zeit der Verzögerung sind kurz beide Signale high, somit wird ein kurzer Impuls erzeugt, einige us, hinter dem UND-Gatter.


    Rot: Der Raspberry setzt einen seiner Pins auf high. Nun werden die Signale verundet. Ist der Pi aus, ist der Pin low (ich weiß nicht ob das echt definiert ist, wenn er heruntergefahren ist, aber Spannung anliegt). Das Signal verbindet dann die P6-Pins. Ist der Pi an, ist der Pin high. Signal wird wieder verundet, und geht zurück an einen anderen Pin, der lauscht.


    Ist nicht komplett durchsimuliert, aber die Pulserzeugung funktioniert.
    Ich habe zwei Fragen:
    1. Beim erstmaligen Anlegen einer Spannung kann es nach einigen us zu einem Reset kommen, ich kann das schlecht simulieren. Macht dem Pi das was, also erreicht er innerhalb dieser Zeit die SD-Karte?
    2. An die Profis, ich habe gehört man muss die Leitungen vor den CMOS runter- oder raufziehen, sonst reicht schon 10cm Kabel und ein geladener Stab um zu stören. Andere sagen, solange an den Eingängen logische Pegel hängen macht das nichts. Wie denn nun? Wenn das stimmt habe ich zumindest am Input-Pin ein Problem, also muss einen Pulldown oder up einfügen, richtig? Wie siehts mit der Leitung vom oberen UND-Gate (gelb) zum nächsten aus? Da ist immer low, nur wenn der Taster betätigt wird, ein kurzer Impuls.


    Vielen Dank fürs lesen! Ich weiß ich spare nicht viel Strom so, geht eher um die Machbarkeit.

    Würde auch gerne wissen ob das möglich ist.
    Hier steht ja so einiges über Airplay http://www.forum-raspberrypi.d…ring-auf-dem-raspberry-pi.


    In einem anderen Thread steht aber, dass dies auch nicht funktioniert. Gibt es eine Möglichkeit? Muss ja nicht Airplay sein. Wäre es nicht auch möglich komplett den Desktop zu übertragen (nicht in FullHD). Hat da jemand Erfahrungswerte mit VNC oder X11-Forwarding? Oder geht es inzwischen mit Airplay?

    Das beantwortet noch nicht meine Frage, baue ich mir da einen Kurzschluss, also funktioniert der Pullup noch wenn ich den Taster durch einen Transistor ersetze.
    Die Frage ist eben, kann ich über einen Transistor mit einem zweiten Pi auf dem ersten Pi einen Reset bewirken?


    Edit: Schuldigung, ich muss die Frage verbesser. So ist es natürlich falsch, da ich zum Herunterfahren ja nicht zwingend einen Transistor brauche (oder Taster). Ich muss einfach nur Pin 5 nach Masse ziehen. Kann ich das über einen Transistor machen?

    Man muss ja nicht zwingend den USB Anschluss nutzen.
    Ich frage mich nur, ob das nicht zu kompliziert gedacht ist, mit zwei Stromkreisen, bzw. einem Versorgungsstromkreis der quasi geschaltet wird.
    Der Pi kann ja hoch und runter fahren, wozu also einen ganzen Stromkreis unterbrechen?
    Es gibt da ja verschiedene Möglichkeiten unter anderem bin ich hier rüber gestoßen: http://eliteinformatiker.de/20…er-fuer-den-raspberry-pi/
    Das geht aber noch einfacher: http://www.forum-raspberrypi.d…ls-taster-incl-status-led
    Nun ist meine Frage ob ich den Taster nicht einfach durch einen Transistor ersetzen kann. Ich befürchte nur, dann baue ich mir einen Kurzschluss oder sehe ich das falsch? Wenn quasi am Pin #5 der Kollektor und Emitter am GND ist. Die Frage ist dann halt, verhindert der Pullup dann noch einen Kurzschluss?

    Jetzt müsste ich noch wissen wie ich die Spannung am Photomos einstelle. Die ist abhängig von der Helligkeit der LED, richtig?
    Also sollte ich vor dem Photomos-Relais den Strom über einen Widerstand einstellen und dann die Spannung messen? Oder wie mache ich das am besten?
    Gibs irgendwo eine Seite die das Photomos-Relais ausführlich erklärt?

    OK, vielen Dank erst Mal.
    Also mir ist klar wie das technisch gemeint ist, mit in der Luft hängen, aber mir ist noch nicht klar welche Auswirkung das auf meinen Pi hat. Sprich ich kenne das von Tastern die einen definierten Zustand brauchen. Aber was heißt das für den Pi der in der Luft hängt? Kommt es da irgendwo zu Störungen? Auf dem Pi der in der Luft hängt soll ein xbmc laufen.
    Danke für den Tipp, Photomos-Relais kannte ich noch gar nicht. Ist zwar etwas teurer, aber wenn es mein Problem löst macht das nichts.

    Hallo liebe Community,
    obwohl es eigentlich das Thema "Stromversorgung" ist, ist es doch irgendwie eine Grundschaltung oder Sache die ich nicht verstehe.
    Ich würde meinen Raspberry Pi gerne über einen anderen Pi anschalten. Der Laststromkreis kommt von einer MicroPSU, der Schaltstromkreis soll durch einen anderen Pi gestaltet werden.
    Nun habe ich das hier gelesen: http://www.mikrocontroller.net/topic/157763#1494972


    Daraus habe ich viele Informationen dazu erhalten wie überhaupt so ein Transistor als Schalter funktioniert. Im dem dort gezeigten Beispiel begrenzt ein Vorwiderstand im Laststromkreis den Strom. Dadurch fällt aber auch die Spannung, den Strom auf die Art zu begrenzen kommt also nicht in Frage.


    [Blocked Image: http://elektronik-kurs.net/wp-content/uploads/2012/12/Bildschirmfoto-2012-12-31-um-23.29.55.png]
    Hier ist nun der Widerstand RL mein Pi. Nun ist aber die Frage verhält sich der Pi als Verbraucher wie ein ohmscher Widerstand oder zieht sich der Transistor dort hinter soviel Strom wie er braucht durch den Pi durch?


    Theoretisch kann sich ja der Transistor keinen Strom mehr ziehen, da ja die Spannung über den Pi abfällt, oder seh ich das jetzt falsch?

    Ja auf anderen Systemen läuft es. Nachdem ich das erfolgreich auf meinem Laptop (und als Client den Laptop meiner Freundin) getestet habe, bin ich gestern Nachmittag zum Reichelt-Shop geradelt, um mir einen BananaPi zu holen. Habe gelesen der sei genau für NAS und AP gemacht. Und in der Tat es läuft. Es gibt ein paar kleine Probleme mit der Bridge, diese lässt sich über systemd nicht starten. Da ist wohl irgend ein anderer Dienst noch nicht bereit und so muss ich ihn immer manuell starten. Aber dafür findet sich bestimmt eine Lösung, gerade systemd kann man ja viel beibringen.


    97 mbit/s gehen durch, besser kann es eigentlich gar nicht sein!
    Der Raspberry Pi eignet sich ab einer bestimmten Bandbreite leider nicht zum Access Point.

    also mir ist klar wie das funktioniert und jetzt ist mir auch klar, dass ich nur 8 MByte/s von dem Lan auf USB kriege. Ich habe mich gefragt wo verliere ich noch mal fast 2 MByte/s.
    Noch Mal zur Erklärung: Der Pi soll als Access Point arbeiten und hängt dazu per Lan an etwas das sich bei Kabel Deutschland Router schimpft. 100 mbit/s sollen durch, direkt an den Pi, davon kommen da, laut Aussagen hier, etwas mehr als 60 mbit/s an. Von diesen 60 mbit/s (nur angenommen) kriege ich tatsächlich 50 mbit/s raus (gemessen) per Speedtest.net und per iperf. Ich wollte wissen wieso dem so ist.
    Ich habe bemerkt, dass die CPU bei den Speedtests an ihre Grenzen kommt. Ich werde versuchen hostap an einem Laptop laufen zu lassen und dann berichten wie es sich hier mit der Übertragungsrate verhält.

    Code
    Tasks:  63 total,   1 running,  62 sleeping,   0 stopped,   0 zombie
    %Cpu(s):  1,5 us,  2,7 sy,  0,0 ni, 93,1 id,  1,9 wa,  0,0 hi,  0,8 si,  0,0 st

    Ruhezustand, bzw. wenn normal drüber gesurft wird


    Code
    Tasks:  63 total,   2 running,  61 sleeping,   0 stopped,   0 zombie
    %Cpu(s): 38,5 us, 30,8 sy,  0,0 ni,  0,0 id,  0,0 wa,  0,0 hi, 30,8 si,  0,0 st

    Auslastung bei Speedtest (50mbit/s max)


    ich kann auch noch ne Festplatte ranhängen und kopieren, aber das hier ist eindeutig oder? Ich seh nur nicht woran es liegt, weil die gesamte Ausgabe hängt. Wie gesagt der Prozess Hostapd hatte zwischendurch schon eine sehr hohe CPU Auslastung generiert.

    Vielen Dank für all die Informationen. Es scheint tatsächlich nicht an der CPU zu liegen. Ich konnte sie zwar noch nicht übertakten aber habs mal kurz unverschlüsselt versucht und selbes Ergebnis.
    Sollte ich dennoch den Durchsatz erhöhen können poste ich das hier.

    Erst Mal vielen vielen Dank für die zahlreichen Tipps. Hier erst Mal die Ausgabe, dass der Adapter TL-WN822N wirklich versucht mit 300 mbit/s zu senden:


    Die rx-bitrate schwankt. Aber ich denke das ist normal. iwconfig auf dem Client liefert das gleiche Ergebnis. Der Atheros möchte da gerne 300 mbit/s durchdrücken.


    einfach eine Datei auf externe Platte kopieren?


    Ich habe gerade mal in Top rein geschaut, hostapd ist gar nicht immer zu sehen. Wenn ich nun aber einen Test auf Speedtest.net mache ist der Pi über das Netzwerk per ssh kaum noch anzusprechen, also er nimmt nur langsam Befehle an. Hostapd wurde mir dann ein Mal kurz mit 64 % CPU Last angezeigt, ein anderes mal mit nur 22 %, Top aktualisiert dann aber nicht so schnell, auch nicht per Space-Taste. Sieht auf der CPU schon arg aus, wer weiß wie hoch das noch geht. Kann ich irgendwie die CPU Last über mehrere Sekunden messen, am besten in ne Datei schreiben und zwar nur den Prozess hostapd?


    edit: Habe mir das bei Top noch mal angesehen und hier nach untersucht, nur die CPU auf den RAM habe ich noch nicht geschaut: http://www.pc-erfahrung.de/lin…slastung-analysieren.html
    Ich kriege zwar kein load über eins, aber 0.94 und der id geht auf 0.0 wenn ein Speedtest läuft. Könnte also echt, wie im Artikel erster Post erwähnt, die Rechenleistung sein oder?


    Ich schau morgen mal nach ob ich noch was zum Übertakten habe, dann einfach trial and error.

    ich habe wohl das Projekt nicht genauer beschrieben. Es geht darum an einer Kabelleitung 100 mbit/s auch an die 100 mbit/s rauszuholen. Das ist der erste Schritt im Projekt. Anschließend soll auf dem Pi ein Downloadserver realisiert werden und, sofern der Pi das mit macht, auch ein Medienserver (xmbc)
    Gemessen wird über meinen Laptop direkt mittels speedtest.net. Über meinen eingebauten Intel Centrino Advanced-N 6235 (330 mbit/s) und einen TP-Link TL-WN823N (300 mbit/s). Am Pi hängt ein TL-WN822N (300 mbit/s) im Master-Mode. Ständig fast gleiche Ergebnisse. iperf ist etwas langsamer, bei größerer Datenmenge kommt er dann aber auch an die 50 mbit/s. Bei 50 mbit/s ist definitiv Schluss.
    Bei Kabel Deutschand bekomme ich für 2 Euro im Monat Wlan dazu und ich könnte auch ne FritzBox nehmen die hier herum steht. Aber das wäre zu einfach und es kostet auch mehr. Bis auf den Stick für den Master Mode hatte ich alles zu Hause.
    edit: Hab gerade im anderen Thread gelesen, dass bei 8 MByte/s über Lan Schluss ist. Das ist ja auch ok. Aber da komme ich eben nicht hin, bisher hängt ja nur der Stick im Mastermode an dem Pi und auf der anderen Seite das Lan-Kabel. Der muss ja im Prinzip nur durchreichen. Mich interessiert halt wieso bei 50 mbit/s Schluss ist.

    Hallo liebe Community,
    ich habe auf meinem Pi erfolgreich eine gepatchte Version von Hostapd zum Laufen bekommen. Mit einem TP-Link TL-WN822N v2 sende ich jetzt immer mit 40 MHz Bandbreite. Funktioniert auch ganz toll. Allerdings sind von 120 mbit/s (netto) nichts zu spüren. 50 mbit/s, mehr geht nicht durch. Auf dem Pi läuft weder dhcp noch dnsmasp. Die Atheros Chips sollen den dhcp und dns server direkt vom Router davor bereitstellen. Deswegen bin ich davon ausgegangen, dass ich nicht an die 50 mbit/s Grenze gebunden bin. Wie der Chip das genau macht und was der Pi dafür berechnen muss weiß ich nicht. Jedenfalls ist, obwohl dhcp und dns durch den Router bereit gestellt werden, bei 50 mbit/s Schluss. http://www.pcwelt.de/tipps/Lin…selbstgebaut-8849533.html
    Gibt es eine Möglichkeit da mehr rauszuholen? Pi übertakten oder noch bessere eine passende Distribution oder gepatchten Kernel, der sich darauf konzentriert den Traffic zu managen und schneller durchzureichen? Es geht nicht darum wirklich die Nettorate zu erreichen, hier gibs dafür auch zuviele Netze in der Nähe, aber so 80 - 90 mbit/s wären schön


    Vielen Dank im voraus.

    Hat sich erledigt, mein Fehler, gleich mehrere Male.
    Die Libaries müssen einzelt kopiert werden, vielleicht geht auch linken. Ich bin davon ausgegangen, dass das Buildsystem das schon für mich macht. Unter x86_64 tut es das auch. Hier nicht, aber jetzt ist alles da wo es sein soll.

    Hallo liebe Community,
    ich bin neu hier und habe ein kleines Problem.
    Ich bin mit Arch unterwegs, habe mich einfach dran gewöhnt klappt auch immer alles irgendwie.


    Zu meinem Problem: Ich möchte gerne ein bisschen mit PJSIP/PJSUA rumspielen, mal nen Anruf machen, über meine Fritz!Box. PJSUA läuft auch, bis auf Sound und Video. Soll aber erst mal vernachlässigt sein. Als ich PJSUA gebaut habe, habe ich auch die disable-ffmpg flag gesetzt.


    Ich habe also diese Anleitung befolgt, bzw. auf arch umgewandelt http://binerry.de/post/2918094…ler-and-answering-machine


    und versucht diesen File zu bauen:
    http://www.pjsip.org/pjsip/doc…mple_simple_pjsuaua_c.htm
    mit einem makefile, wie vorgeschrieben:
    http://trac.pjsip.org/repos/wiki/Getting_Started_Using


    wenn ich nun 'make' eingebe bekomme ich aber folgende Fehler:


    ld mekert also rum.
    Über google bin ich nicht fündig geworden, deswegen frage ich hier um Hilfe. Ich weiß wirklich nicht weiter.